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Mit dem Schnitzmesser, einem Taschenmesser europ. Herkunft, werden die Konturen des Mundes beschnitzt.
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Tompieme behaut das Kinn mit dem breiten Messer
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Mit einem Krumm-Messer, ähnlich dem unserer Schuhmacher wird die Rückseite der Maske gehöhlt.
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Mit dem Stechbeitel sind die seitlichen Begrenzungen der Nase eingezeichnet worden
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Arbeit an den Augen mit dem Schnitzmesser
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Zuhauen des Blockes mit dem Dechsel
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Im Allgemeinen arbeiten afrikanische Schnitzer nur mit Dechsel und Messer. Tame verwendet auch einen Meißel.
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Da das Schnitzwerk nicht eingespannt werden kann muß der Künstler es mit Händen und Füßen festhalten.
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Aushauen der Rückseite der Maske
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Es entsteht eine Maske mit Zylinderaugen
Objektbezeichnung: Positiv, SW
Datierung: –
Sammlung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin