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Ident. Nr.: III C 25388

ObjID: obj:1256008

Details (expert)

Creator/Entity
Bernhard Ankermann (1896 - 1911),
Sammler*in
Systematics/Type
Geographical references
Kamerun,
Land
Material / Technique
Holz
Dimensions
Höhe: 36,5 cm
Durchmesser: 43 cm

Object Description

Hauptkatalog: "KUPSA Holzschale mit Fuss und Henkel, Gegenüber dem Henkel ein Vorsprung in Gestalt eines Kopfes u. lager spitzer Schnauze; Außen und Nase menschlich gebildet. Aussenseite und Rand ornamentiert."
Karteikarte "...Vorsprung in Gestalt eines Kopfes/Vogel.
Die Schale steht auf einem Ringfuß, die Verbindungshölzer zwischen Ringfuß und Schale sind gewölbt; Ringfußrauch, Schalenwand und die Oberseite der Henkel sind mit dunkel erhaben geschnitzten geometrischen Muster auf hellem Grund verziert.
Ähnliche Objekte sind zu finden im Lindenmuseum, Stuttgart (Ramsya 1904, 35.117) und im Musée de l'Homme (34.171,45.1) Paris (Harter, S. 74)"

Last updated: 07.08.2026

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Institution:

Ethnologisches Museum

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Kappe aus Ulmenbastgewebe. Zur Jagd und im Winter getragen. Mit dunkel- und hellblauem Baumwollgarn bestickt und mit Baumwollstoff gesäumt. Am Scheitel ist eine dreieckige Troddel aus attus (Ulmenbastgewebe) angebracht.Dieses Stück wurde 1873 auf der Weltausstellung in Wien gezeigt.Die Bastfasern, die sogenannten Ohyo, die für diese Kappe verwendet wurden, stammen von der inneren Rinde einer Ulmenart (Ohyo tauro/ Ulmus Laciniata). Darüberhinaus wurden von den Ainu zum Weben von Textilien auch die Bastfasern von japanischen Linden (Shina-no ki/ Tilia Japonica) und Nesselfasern verwendet. Die Ulme gilt unter den verschiedenen Materialien jedoch als das am besten geeignete für die Herstellung von Kleidern, da sie sehr weiche Fasern hat, die Nesselfasern hingegen sind dünner und weißer als die der Ulme.Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}