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o.T. [Dr. Ewald Fritzsch mit Frau und Tochter]

Ident. Nr.: N (74 D) 493/2010,a-c

ObjID: obj:1567815

Details (expert)

Involved
Dr. Karl-Ewald Fritzsch (27.7.1894 - 2.10.1974)
Dating
1940, 1974
Dimensions
Höhe x Breite: 14,6 x 10 cm

Object Description

a) Wanderung Im Erzgebirge, Familie Fritzsch, 1940 (Reproduktion eines alten s/w Fotos aus dem Familienarchiv Fritzsch)
Links Frau Fritzsch, Mitte Tochter Waltraud, rechts (mit Brille und Fliege) Dr. Ewald Fritzsch
Maße: 14x10cm

b) Familie Fritzsch 1974 auf einer Bank vor einem Haus in Dresden sitzend (links Tochter Waltraud, Mitte Dr. Ewald Fritzsch, rechts Frau Fritzsch sen.), Reproduktion eines alten Farbfotos

c) 80. Geburtstag Dr. Ewald Fritzsch 1974
Reproduktion eines alten s/w Fotos: Dr. Fritzsch (mit Brille, er trägt Anzug und Schlips) auf einer Bank sitzend vor einem Dresdener Haus (Krankenhaus?)

Last updated: 03.07.2026

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."