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Den Kindern Algeriens.

Ident. Nr.: N (33 R) 426/1999,93

ObjID: obj:1906198

Details (expert)

Involved
Harald Hakenbeck,
Vorlagenkünstler*in
Verlag der Kunst (1952),
Verleger*in
Dating
1963
Material / Technique
Karton, Mehrfarbdruck
Dimensions
Höhe x Breite: 29,9 x 40 cm

Object Description

Querformat, Mehrfarbdruck, Reproduktion des Gemäldes "Den Kindern Algeriens" von Harald Hakenbeck. Triptychon, links Mutter mit zwei Kindern, mittig Szene vor rotem Hintergrund und blattlosem Baum mit Kämpfern um einen Liegenden trauernd. Rechts Mann, in Händen die algerische Nationalflagge haltend, Frau und Kind mit Friedenstaube.
Gemälde signiert "Hakenbeck/62". Motiv mit Untertitel "Harald Hakenbeck".
Rückseite Text: 1962, Den Kindern Algeriens, Algeria`s Children, Aux Enfants d` Algerie, Detjam Aldjira.
Nationalgalerie, Berlin, S51, Sammlung kleiner Drucke... .
Harald Hakenbeck, geb. 20.09.1926 in Stettin, Maler und Grafiker der DDR. Seine Bilder "Peter im Tierpark" (1961) und "Den Kindern Algeriens" (1962) machten ihn bekannt.

Last updated: 12.12.2025

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."