Logo

Alle Tage ist kein Sonntag / Alle Tage gibt's kein Wein/ Aber du sollst alle Tage recht lieb zu mir sein!

Ident. Nr.: N (32 M) 155/2016

ObjID: obj:2289122

Details (expert)

Dating
1942
Geographical references
Material / Technique
Keramik, Pappe, Holz; bedruckt, graviert
Dimensions
Höhe x Breite: 16 x 16 cm (Rahmenmaß 17,5x17,5x2,5)

Object Description

Quadratische Keramikfliese im Holzrahmen. Auf der Fliese sind in einem Kreis farbige Blumen, Herzen und Vögel angeordnet. Innerhalb des Kreises ein Text "Alle Tage ist kein Sonntag/ Alle Tage gibt's kein Wein/ Aber du sollst alle Tage recht lieb zu mir sein!". Auf der Rückseite eine Widmung "Meiner lb. Mutter zum Geburtstage in Erinnerung an den letzten Urlaub Ihres Karlheinz/ 6. Okt. 42/ Karlheinz Wild (18.2.1920 - 5.1.1993), Bensberg, an die Mutter Margarete Wild)".

Last updated: 29.06.2026

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

Additional items from the collections

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."