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Böhmen: Johann I.

Ident. Nr.: 18206631

ObjID: obj:2358852

Details (expert)

Date(s)
1336-1346
Material / Technique
Dimensions
Gewicht: 3,5 g
Durchmesser: 21 mm

Object Description

Vorderseite: IOHES - R BOEM [Johannes Rex Boemie]. Lilie.

Rückseite: S IOHA-NNES B [Sanctus Johannes Baptista]. Stehender Johannes der Täufer. Links neben dem Kopf ein nach rechts gerichteter Helm.

Kommentar: Mit Johann dem Blinden gelangte 1310 das Haus Luxemburg auf den böhmischen Thron, den es bis 1437 innehatte. Johann hat mit böhmischem Königstitel sowohl in Böhmen als auch in seinem Stammland Luxemburg Florene ausgegeben, die sich nur durch eine Winzigkeit unterscheiden: auf den böhmischen Florenen ist das Beizeichen Helm nach rechts gerichtet (heraldisch: à senestre), auf den luxemburgischen nach links (heraldisch: à dextre). siehe dazu Weiller (1972) 155-168.

Literatur: R. Weiller, Les monnayages étrangers des Princes luxembourgeois (1982) Nr. 335; U. Klein, Die deutsche Goldguldenprägung nach Florentiner Vorbild und der Florinus Mildenbergensis (mit einem Katalog der deutschen Florene), NNB 2004, 341-363 Nr. 62; B. Kluge, Numismatik des Mittelalters (2007) Nr. 806 (dieses Stück). - Zur Scheidung der luxemburger von den böhmischen Geprägen siehe R. Weiller, Les florins d'or au Baptiste de Jean l'Aveugle, roi de Bohême (1310-1346) et comte de Luxembourg (1309-1346), SNR 51, 1972, 155-168.

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Last updated: 15.12.2025

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Münzkabinett

Additional items from the collections

Sachsen: Friedrich August II.

Sachsen: Friedrich August II.

Vorderseite: D G FRID AUG REX POL DUX SAX ARCHIMARESCHALL & ELECT [Von Gottes Gnaden, Friedrich August, König von Polen, Herzog von Sachsen, Erzmarschall und Kurfürst]. Friedrich August zu Pferde nach rechts.Rückseite: IN PROVINCIIS IUR SAXON PROVISOR ET VICARIUS 1741 [In den Landen des sächsischen Rechts Reichsverweser und Stellvertreter 1741]. Der leere Kaiserthron mit den Reichsinsignien.Kommentar: In der Zeit zwischen dem Tod des alten und der Krönung desneuen deutschen Königs fungierten nach den Bestimmungender Goldenen Bulle von 1356 die Kurfürsten von der Pfalz undvon Sachsen als Stellvertreter und Reichsoberhäupter (Reichsvikare).Erstmals 1612, zuletzt 1792 wurde durch besondere Münzprägungenauf dieses Amt hingewiesen. 1740 starb Kaiser Karl VI., so dass Friedrich August II. das Vikariat für alle Länder mit sächsischem Recht übernahm.Literatur: J. C. von Soothe, Auserlesenes und höchstansehnliches Ducatenkabinett (1784) Nr. 624; J. G. Baumgarten, Kritisches Verzeichnis aller bekannten ducatenförmigen Goldmünzen der albertinischen Hauptlinie des uralten, sächsischen Hauses (1812) Nr. 833; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 2865; G. und G. Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert 1700-1806. 4. Auflage (2008) Nr. 146; F. Freiherr von Schrötter (Hrsg.), Wörterbuch der Münzkunde (1930) 723; K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 288; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 112 Nr. I 4.11 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224403

Sachsen: Sophia

Sachsen: Sophia

Vorderseite: WOL DEM DER FREVD AN SEIN KIND ERLEBT. Verschlungenes Monogramm SC (Sophia Churfürstin) unter Kurhut auf gekreuzten Kurschwertern.Rückseite: HILF DV HEILIGE DREYFALTIGKEIT 1616. Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit: Auge Gottes, darunter IHS (in hoc signum [vinces] = in diesem Zeichen [wirst Du siegen]) und unten die Taube als Sinnbild des Heiligen Geistes.Kommentar: Der Name dieses Dukaten rührt von der erstmaligen Prägung im Jahre 1616 unter der Kurfürstin Sophia, der Witwe des sächsischen Kurfürsten Christian I. (1586-1591), her. Die Mutter des regierenden Kurfürsten Johann Georgs I. (1615-1656) ließ für ihre Kinder angeblich zu Weihnachten diese Dukaten prägen für 2000 meißnische Gulden, das sind 42.000 Groschen (der Dukat zu 36 Groschen - nach zeitgenössischen Bewertungen des Dukaten mit knapp 48 Groschen entspricht das einer Auflage von etwa 875 Dukaten). Die Dresdener Münze prägte sie bis zum Jahre 1873 weiter. Sie waren ein beliebtes Taufgeschenk. Auf den Originalprägungen der Kurfürstin Sophia lautet die Umschrift: »Wol dem der Freud an sein Kindern erlebt«, auf den späteren Prägungen heißt es dann im Singular »Kind«, so wie bei diesem Stück. Weitere Bezeichnungen für den Dukaten sind auch Sonnen-, Kinder- oder Dreifaltigkeitsdukat.Literatur: J. und A. Erbstein, Die Hofrath Engelhardt'sche Sammlung Sächsischer Münzen und Medaillen I (1888) Nr. 520; W. Haupt, Sächsische Münzkunde (1974) 230; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 2642; H. Friebe - D. Kraus, Nochmals zum Sophiendukaten, Freiberger Münzblätter 14, 2005, 16-27; F. Freiherr von Schrötter (Hrsg.), Wörterbuch der Münzkunde (1930) 643; K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 255; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 113 Nr. I 4.13 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224405

Braunschweig: Karl II.

Braunschweig: Karl II.

Vorderseite: CARL HERZOG ZU BR U LUEN -/ I / DUCAT / 1825 -/ AUS HARZ GOLD. Um- und Inschrift. Unten das Münzmeisterzeichen C v C (Cramer von Clausbruck).Rückseite: Zwölffeldiger Wappenschild auf Hermelinmantel.Kommentar: Der Ausbeutedukat stammt aus dem Gold der Silber- und Kupfergruben bei Grund (Bad Grund) und Wildemann. Sein Feingehalt wurde geringfügig von 3,442 Gramm auf 3,43 Gramm reduziert, um diese Münzen von vornherein den älteren, leicht abgenutzten Dukaten im Wert anzupassen. Bei der geringen Auflage von 530 Exemplaren spielte die Münze im Geldumlauf keine Rolle, es war mehr ein Erinnerungsstück, das u. a. den Bergbaubeamten bei Gehaltszahlungen ausgehändigt wurde.Literatur: G. Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert 1700-1806. 4. Auflage (2008) Nr. 76; E. Fiala, Münzen und Medaillen der Welfischen Lande VI. Das neue Haus Braunschweig zu Wolfenbüttel. II. Bevern (1909) Nr. 3463; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 741; G. Welter, Die Münzen der Welfen seit Heinrich dem Löwen I (1971) Nr. 2991; P. Divo - H.-J. Schramm, Die Deutschen Goldmünzen von 1800-1930 ³(1994) Nr. 62; P. Arnold - H. Küthmann - D. Steinhilber, Grosser deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute. 19. Auflage (2003) Nr. 51; K. Müseler, Bergbaugepräge in der Sammlung der Preussag Aktiengesellschaft (1983) Nr. 10.3.80; K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 112; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 109 Nr. I 4.7 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224400

Württemberg: Friedrich II.

Württemberg: Friedrich II.

Vorderseite: FRID II HERZ V WURT U CHURFURST [Friedrich II. Herzog von Württemberg und Kurfürst]. Büste Friedrich II. mit langem Haar und Diadem nach rechts. Unten die Signatur des Stempelschneiders I L W (Johann Ludwig Wagner).Rückseite: IN / HÖCHST / EIGENER / GEGENWART / 1803. Inschrift in fünf Zeilen zwischen zwei unten mit Schleife gebundenen Lorbeerzweigen.Kommentar: Es war üblich, dass des »hohen Besuchs« in der Münzstätte mit einer Gedenkprägung auf den prominenten Besucher gedacht wurde. Neben dieser Prägung dieses Münzbesuchsdukatens existiert eine weitere, die auf den Besuch am 9. Januar 1804 geprägt wurde. Der Verteilerkreis für diese nur in wenigen Exemplaren hergestellten Prägungen ist in der Familie und in der hohen Beamtenschaft des Herzogs zu suchen.Literatur: C. Binder - J. Ebner, Württembergische Münz- und Medaillen-Kunde (1904-1915 Nachdruck 1967) Nr. 32; U. Klein - A. Raff, Die Württembergischen Münzen von 1798-1873 (1991) Nr. 13; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 3605; G. und G. Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert 1700-1806. 4. Auflage (2008) Nr. 173; F. Freiherr von Schrötter (Hrsg.), Wörterbuch der Münzkunde (1930) 404; K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 176; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 115 f. Nr. I 4.18 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224410

Brandenburg-Preußen: Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst

Brandenburg-Preußen: Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst

Vorderseite: FRID WILH D G M BR S R I EL [Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden Markgraf von Brandenburg, des Heiligen Römischen Reiches Kurfürst]. Brustbild Friedrich Wilhelms nach rechts. Unten die Münzmeistersignatur LCS (Lorenz Christoph Schneider).Rückseite: DEO - DVCE 1683 [Unter Gottes Führung]. Dreimaster mit vollen Segeln auf offenem Meer nach rechts.Kommentar: Die 1682-1696 nach dem Vorbilde dänischer Prägungen aus dem Gold der brandenburgischen Kolonie Neu-Guinea in Afrika gemünzten so genannten Guineadukaten erfreuten sich besonderer Beliebtheit und zeigen auf der Rückseite immer einen segelnden Dreimaster. Wegen dieser Darstellung werden sie auch als Schiffsdukaten bezeichnet.Literatur: A. Meyer, Prägungen Brandenburg-Preußens betreffen dessen afrikanische Besitzungen und Außenhandel 1681-1810 (1885) Nr. 6-7; F. Freiherr von Schrötter, Die Münzen Friedrich Wilhelms des Großen Kurfürsten und Friedrichs III. von Brandenburg (1913) Nr. 145; E. Bahrfeldt, Das Münzwesen der Mark Brandenburg 1640-1701 (1913) Nr. 76; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 2230; F. Freiherr von Schrötter (Hrsg.), Wörterbuch der Münzkunde (1930) 245; K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 107; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 115 Nr. I 4.17 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224409

Baden-Durlach: Amalie Friederike

Baden-Durlach: Amalie Friederike

Vorderseite: AMAL FRID PRINC HER BAD N L HASS [Amalie Friederike, Erbprinzessin von Baden, geborene Landgräfin von Hessen]. Brustbild der Amalie Friederike mit hochgestecktem Haar nach rechts. Unten die unten Stempelschneidersignatur I H (Johann Jakob Hauter).Rückseite: E PRIM PVERPERIO LAET EGRED // D D CARLSR / 1776 [Aus ihrem ersten Kindbett geht sie froh hervor Zum Geschenk gegeben von Karlsruhe 1776]. Das gekrönte Allianzwappen von Baden und Hessen in Kartusche. Darunter W (für den Wardein Wörscheler).Kommentar: Der Dukat ist ein Präsent von Stadt und Oberamt Karlsruhe an die Erbprinzessin Amalie Friederike von Hessen-Darmstadt auf die Geburt der Enkeltöchter des Großherzogs Karl Friedrich von Baden-Durlach (1738-1811). Die Stempel stammen von dem Stempelschneider Johann Jakob Hauter. Amalie Friederike wurde zu ihrer Zeit auch als die »Schwiegermutter Europas« bezeichnet.Literatur: F. Wielandt, Badische Münz- und Geldgeschichte ²(1973) 243 f.; F. Wielandt, Friedrich - J. Zeitz, Die Medaillen des Hauses Baden (1980) Nr. 1.49; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 145; G. Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert 1700-1806. 4. Auflage (2008) Nr. 67; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 113 f. Nr. I 4.14 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224406

Brandenburg-Bayreuth: Georg Wilhelm

Brandenburg-Bayreuth: Georg Wilhelm

Vorderseite: GEORGIUS GVILELMUS D G MARCHIO BRANDENB -/ NAT / ANN 1678 / DIE 16 NOV / DENAT A 1726 / DIE 18 DEC / AET 48 AN / REG 14 [Georg Wilhelm von Gottes Gnaden Markgraf von Brandenburg Geboren im Jahr 1678 am 16. November, gestorben im Jahr 1726 am 18. Dezember im Alter von 48 Jahren, regiert 14]. Umschrift und Aufschrift in sieben Zeilen.Rückseite: TOUJOURS LE MEME [Immer derselbe]. Orangenbaum mit Früchten und Ordensband in Kübel. Im Abschnitt die Münzmeistersignatur I L R (Johann Lorenz Ruckdeschel).Kommentar: Die Stempel der doppelten Begräbnisdukaten wurden vermutlich von Georg Wilhelm Vestner geschnitten. Auf der Rückseite ist das Ordenskreuz des von Georg Wilhelm 1705 gegründeten Ordens der Aufrichtigkeit »Ordre de la Sincérité«, Vorgänger des preußischen Roten Adlerordens, an einem Orangenbäumchen zu sehen.Literatur: B. Prokisch - H. Emmerig - S. Heinz - M. Zavadil - B. Marksteiner, Repertorium zur neuzeitlichen Münzprägung Europas III. Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation und Nachfolgestaaten. Der Fränkische Reichskreis (2004) 53; G. und G. Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert 1700-1806. 4. Auflage (2008) Nr. 44; K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 27. 261; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 114 Nr. I 4.15 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224407

Sachsen-Coburg-Saalfeld: Franz Josias

Sachsen-Coburg-Saalfeld: Franz Josias

Vorderseite: CONIUNCTIO FELIX [Glückliche Verbindung]. Zwei schwebende Genien halten die Enden eines Bandes, mit dem die Wappenschilde von Brandenburg und Sachsen oben verbunden sind.Rückseite: NVPTIARVM / SOLENNIA CELEBR / COBVRGI / MDCCLIV [Vermählung feierlich vollzogen zu Coburg 1754]. Vierzeilige Aufschrift.Kommentar: Auf die Vermählung von Friederike Karoline von Sachsen-Coburg-Saalfeld mit dem Markgrafen Christian Friedrich Carl Alexander von Brandenburg-Ansbach im Jahre 1754 wurden Doppeldukaten und Dukaten wie auch Silberabschläge in der Saalfelder Münze durch den Münzmeister Johann Christian Eberhardt hergestellt. Da die Münze ein Produkt der Saalfelder Prägestätte ist und ganz offensichtlich im Auftrag des Brautvaters entstand, gehört sie in die Münzreihe Sachsen-Coburg-Gothas, nicht in die von Brandenburg-Ansbach.Literatur: O. Kozinowski - J. Otto - H. Ruß, Die Münzen des Fürsten- und Herzogtums Coburg 1577-1918 I (2005) Nr. 882.2; D. Fischer - H. Maué, Die Medaillen der Hohenzollern in Franken (2000) Nr. 3.703; A. L. und I. S. Friedberg, Gold Coins of the World from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 355; G. Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert 1700-1806. 4. Auflage (2008) Nr. 86; B. Kluge - M. Alram (Hrsg.), Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille. Das Kabinett 12 (2010) 112 f. Nr. I 4.12 mit Abb. (dieses Stück).Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224404