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Ident. Nr.: D (7 S 43) 583/1966

ObjID: obj:2399113

Details (expert)

Dating
um 1960
Material / Technique
Strohwülste, braune Ruten, gespalten
Dimensions
Höhe x Durchmesser: 34 x 30 cm

Object Description

Bauchiger Korb von rundem Querschnitt in Wulstwickeltechnik. Senkrechtwandiger Hals, über den der Deckel greift. Die Mitte des Deckels erhebt sich zu einem kräftigen Knauf. Gebraucht.
Solche in Spiraltechnik aus Strohwülsten geflochtene Deckelkörbe waren einst als Vorratskörbe weit verbreitet, beispielsweise in Ungarn, Österreich, Kroatien und Slowenien. In weststeirischer Mundart werden sie als "g´nahte Körb" bezeichnet. Sie konnten der Aufbewahrung von Getreide, Bohnen, Samen oder Heilpflanzen dienen. Dieser Korb wurde vom Museum 1966 antiquarisch in München erworben, er soll aus dem Alpenraum stammen. 

Lit: Katalog Nr. 2 Körbe und Korbflechten. Sonderausstellung Schloß Stainz, Steiermark, 1976, S. 9-11.

Last updated: 29.06.2026

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

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