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Abeilard déclare son amour à Héloise.

Ident. Nr.: N (33 R) 684/1994,93,b

ObjID: obj:529631

Details (expert)

Dating
Herstellung: 1840-1870
Herstellung: 1840-1870
Dimensions
Höhe x Breite: 26,5 x 34 cm (Lith.)

Object Description

2. Blatt einer Serie. "Abeilard déclare son amour à Héloise." (Abälard gesteht Heloise seine Liebe). Die querformatige, kolorierte Kreidelithografie zeigt Abälard und seine Schülerin Heloise in einem Garten unter einem Baum sitzend. Abälard hält mit seinem linken Arm Heloise umfasst, ihre rechte Hand ruht in der seinen. Auf Heloises Schoß liegt ein aufgeschlagenes Buch, im Gras neben Abälard ein weiteres. Rechts unten sind drei Treppenstufen, links ein Rosenbusch und in der Ferne ein schloßart. Gebäude zu erkennen. Die Kreidelithografie ist von einem doppelten Strichrahmen umgeben. Unterhalb der Radierung erläutert ein in Schreibschrift gedruckter Text das Bildgeschehen.

Last updated: 12.12.2025

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."