Gussform für Schmuckstücke
Ident. Nr.: ÄM 22220
ObjID: obj:598652
Contact
Institution:
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Email:
aemp@smb.spk-berlin.deDetails (expert)
- Involved
- Dating
- Amenophis (Amenhotep) IV. / EchnatonDatierung engl.: Amenhotep IV / Akhenaten
- Additional titles
- Collection title: Gussform für SchmuckstückeTranslation: Casting mould for jewellery
- Geographical references
- Material / Technique
- Kalkstein (Material / Stein)
- Dimensions
- Höhe x Breite x Tiefe: 8,6 x 11,5 x 2,4 cm
- Permalink
- https://id.smb.museum/object/598652
Object Description
Metallschmuck wie Ohr- und Fingerringe entstanden in der Regel aus zwei zusammengehörigen Gussformen. Diese legte man zunächst übereinander, bevor man anschließend das flüssige Metall durch einen Angusskanal in das Model leitete. Nach dem Abkühlungsprozess und dem Entnehmen der Ringe standen die Formen für den nächsten Gussvorgang bereit. Damit eigneten sich die meistens aus Kalkstein gefertigten Formen für die mehrmalige Reproduktion von Schmuckstücken.
Nach: Hackbeil, C., in: F. Seyfried (Hrsg.), Im Licht von Amarna. 100 Jahre Fund der Nofretete, Berlin 2012, S. 266 (Kat.-Nr. 45).
Last updated: 25.08.2025
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Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
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