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Das dankbare Vaterland 1915 Weihnachten. Friede Neues Jahr.

Ident. Nr.: D (33 X 15) 695/1982,102

ObjID: obj:781614

Details (expert)

Involved
Amsler & Ruthardt (1860 - mind. 1929),
Verleger*in
Dating
1914
Geographical references
Dimensions
Höhe x Breite: 40 x 6,5 cm

Object Description

Blau-schwarzes Seidenband. Text von Johannes Trojan (1837-1915): "Des zweiten Kriegsjahrs Weihnachtsfest. Was das uns wohl beschert; So viel gibt's, das sich wünschen lässt, doch eins steht fest: das Allerbest schenkt uns das deutsche Schwert."
Entwerfer: Otto Roloff (1882 - 1972), Berlin.
Variante: Museum Weißenfels/DDR: blaues Band aus Mischgewebe, Seidenkette, Baumwollschuss, silbern bedruckt.

Aus der Mappe "Vivat" mit 103 Vivatbändern des Ersten Weltkrieges zugunsten des Roten Kreuzes und der Volkswohlfahrt.

Last updated: 12.12.2025

Contact

Institution:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."