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Der Zeichner

Ident. Nr.: 2076

ObjID: obj:870570

Details (expert)

Creator/Entity
Ausführung: Jean-Baptiste Siméon Chardin (1699 - 1779),
Maler*in
Date(s)
Ausführung: 1737
Additional titles
Collection title: Der Zeichner
Translation: The Draughtsman
Geographical references
Paris,
Stadt
Material / Technique
Leinwand
Dimensions
Bildmaß: 81,3 x 65 cm
Acquisition
1931 Überweisung vom Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung

Object Description

Das Thema dieses Bildes ist im 17. und 18. Jahrhundert häufig gemalt worden. Dargestellt ist ein junger angehender Künstler auf dem langen und mühevollen Weg seiner Ausbildung. Ein zarter, fast mädchenhaft anmutender Junge lehnt an einem Zeichentisch und stützt sich auf seine Mappe, während er die schwarze Kreide des Stifts spitzt. Eine grobe Schürze schützt seine elegante Jacke; sein dunkler Dreispitz hält das braune krause Haar zusammen, das zu einem langen, lockigen Zopf gebunden ist. Auf dem blauen Papier hat er eben einen Männer- oder Satyrkopf gezeichnet – vielleicht die Kopie eines älteren Kunstwerks, denn damit begann die Ausbildung, ehe das Studium nach der Natur und schließlich das eigene Komponieren folgte. Man weiß, dass Chardin dieser Form der akademischen Ausbildung sehr kritisch gegenüberstand.
Das Bild lässt die allegorische Ausdeutung kaum ahnen. Am stärksten beeindruckt den Betrachter wohl, welch gelassene Ruhe das Bild ausstrahlt. Der freundlich offene Blick des Jungen bleibt in sich gekehrt, seine Haltung hat den Anschein des Bewegungslosen, sodass das Bild eher einem figürlichen Stillleben als einem Genrestück gleicht. Auch wenn das Motiv schon den Anschein eines Emblems haben könnte, wirkt eben nicht so sehr die übertragene Bedeutung als vielmehr das feste und klare Gerüst der Komposition und der Farbgebung. Die Komposition baut ein Gefüge von bildparallelen Flächen und Linien auf, ausgehend von dem Tisch, über dem sich dann in den versetzten Schrägen von Zeichenmappe und Körperhaltung des Jungen ein Hin und Her der spannungsreichen, aber ausgewogenen Bewegungen aufbaut. Der breitkrempige Hut ebenso wie die Blickrichtung führen die Kompositionsbewegung wieder in sich zurück. Der Hintergrund umhüllt die Figur wie ein schützender Mantel. Nur wenige Farben, Blau (am Zeichenblatt) und vor allem das kleine, aber auffällige Rot (am Bändel der Mappe), setzen Akzente.
Von diesem Bild gibt es zwei Fassungen. Die eine befindet sich seit 1944 im Louvre in Paris und lässt sich bis zu einer Versteigerung in England im Jahre 1741 zurückverfolgen. Die andere wurde 1931 von der Gemäldegalerie erworben, nachdem sich das Bild, seit es wahrscheinlich durch Graf Rothenburg 1747 für Friedrich den Großen gekauft worden war, im Besitz des preußischen Königshauses befunden hatte, von diesem aber nach der Vermögensauseinandersetzung von 1926 in den amerikanischen Kunsthandel gegeben worden war. Beide Fassungen sind 1737 datiert und signiert, also eigenhändige Werke Chardins, die sich nur durch Nebensächlichkeiten unterscheiden und sich in ihrem hohen Rang in Nichts nachstehen. Henning Bock | 200 Meisterwerke der europäischen Malerei - Gemäldegalerie Berlin, 2019

SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. links im Grund: Chardin / 1737.
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This motif of this picture was a common one in the 17th and 18th centuries. Depicted is a young, aspiring artist on the long and arduous path towards a mastery of his craft. A delicate, almost girlish youth leans on a drafting table, his arm supported by a portfolio, while he sharpens the black chalk of his drawing implement. His elegant jacket is protected by a coarse apron; his frizzy brown hair, which is tied back in a long, wavy pigtail, is held in place by a three-cornered hat. He has just sketched the head of a man or satyr on a piece of blue paper – perhaps a copy of an older work of art, since art training began with such exercises before proceeding to the study of nature, and finally to original composition. It is well-known, that Chardin was extremely critical of such academic education.
The picture does not suggest an allegorical interpretation. The strongest impression made on the viewer is of the calmness and tranquillity radiated by the work. The youth’s affable and ingenuous gaze remains introverted, and his attitude has the appearance of motionlessness, making the composition resemble a figural stilllife rather than a genre piece. And although the motif might appear as an emblem, it is less the meaning it transmits which affects the viewer, and instead the clear and lucid composition and colouration. The work is based on a network of planes and lines that run parallel to the picture surface, beginning with the table, above which – in the staggered slanting lines of the portfolio and the bodily pose of the youth – a back-and-forth of tense but balanced movements is built up. The widebrimmed hat, as well as the line of vision, guides the movement of the composition back into itself. The background envelops the figure like a protective cloak. Setting accents are only a few colours: blue (on the drawing pad), and in particular small but conspicuous red touches (the ribbon of the portfolio).
There are two versions of this picture. One has been found in the Louvre in Paris since 1944, and can be traced back to an auction in England in the year 1741. The other was acquired by the Gemäldegalerie in 1931, after the picture, which was probably purchased by Count Rothenburg for Frederick the Great in 1747, was owned by the Prussian royal family, but which then entered the US-American art market after the settlement concerning royal assets in 1926. Both versions are signed and dated 1737, and are therefore from Chardin’s own hand; they differ only in little negligible details, and are second to none regarding quality. Henning Bock | 200 Masterpieces of European Painting - Gemäldegalerie Berlin, 2019

Last updated: 07.08.2026

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Institution:

Gemäldegalerie

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Simson und Delila

Simson und Delila

Verse aus dem alttestamentarischen Buch der Richter, die von List und Verrat bestimmt sind, wurden hier von dem preußischen Hofmaler Antoine Pesne bildkünstlerisch umgesetzt. Danach (AT) war der Israelit Simson von Gott dazu auserwählt, sein Volk von der Fremdherrschaft der Philister zu befreien. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Kraft kämpfte Simson erfolgreich gegen die Besatzer. Seine Stärke verdankte er seinen ungeschorenen Haaren, denn Gott hatte verfügt, dass kein Schermesser je sein Haupt berühren solle. Die bei den altorientalischen Völkern verankerte Vorstellung, dass üppiger Bart- und Haarwuchs Gewähr für männliche Kraft bietet, fand hier ihren Niederschlag.Simson verliebt sich in die schöne Delila und verrät ihr das Geheimnis seiner übermenschlichen Kraft. Delila verrät Simson an die Fürsten der Philister und gewährt ihnen Zugang zum schlafenden Geliebten. Die Philister schnitten Simson im Schlaf seine Locken ab und nahmen ihm so seine Stärke.Die Gruppe der Hauptfiguren bildet ein gedachtes Dreieck, das auf einem Postament angeordnet ist. Hierdurcch wird eine stabile Komposition geschaffen, welche der Unruhe der Assistenzfiguren entgegenwirkt. Unverkennbar sind die koloristischen Anregungen der flämischen und italienischen Malerei des 17. Jahrhunderts.  Der Franzose Pesne, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits in Berlin lebte und für den Preußischen Hof arbeitete, bemühte sich 1719/20 um die Aufnahme in die Pariser Académie royale de peinture et de sculpture. Vorab schickte er seinem Freund, dem Maler und Akademiemitglied Nicolas Vleughels, zur Einschätzung eine Skizze dieser Komposition nach Paris. Möglicherweise studierte auch Jean Antoine Watteau Pesnes Federzeichnung. In der Folge entschloss sich Pesne, eine veränderte Gemäldefassung zu schaffen, mit der er sich dann im Juli 1720 erfolgreich um die Mitgliedschaft in der Pariser Akademie bewarb. Es darf angenommen werden, dass Pesne die Berliner Erstfassung nie nach Paris schickte. Sie dürfte sich später im Eigentum seines bedeutenden Schülers Christian Bernhardt Rode befunden haben.

Maria mit dem Kind

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Die künstlerische Zusammenarbeit war ein zentrales Thema der flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. So spezialisierten und konzentrierten sich einige Maler auf ganz bestimmte Aufgabenbereiche. Auch in der großen Antwerpener Werkstatt von Peter Paul Rubens kam es häufig zu einem Teamwork von Spezialisten. Ein treffliches Beispiel für diese Form der Zusammenarbeit bietet das Gemälde Maria mit dem Kind.Die Bildidee geht zweifelsohne auf Rubens selbst zurück, der die stehende Gottesmutter hinter einer mit einem persischen Blumenteppich bedeckten Balustrade präsentiert. Sie blättert in einer reich ausgestatteten Handschrift und hält locker mit ihrer rechten Hand das stehende Christuskind, dem sie ihre Brust gibt. Zunächst legte wohl ein Mitarbeiter aus Rubens` gut besetzter Werkstatt, möglicherweise nach einer heute nicht mehr existierenden Skizze des Meisters, das Bild in groben Zügen an. Der Bereich der Gottesmutter und des Christuskindes wurde dann von Rubens` eigener Hand zu guter Letzt noch einmal gründlich überarbeitet. Dadurch erfuhr die Mutter-Kind-Gruppe entscheidende, eigenhändige Veränderungen, so dass sie erst unter Rubens` Pinselführung zur jetzigen Einheit zusammenwachsen konnte.Für die Rosenranken und die mit Frühlingsblumen bestückte Blumenvase bediente sich Rubens eines Spezialisten, dessen Identifizierung bis zum heutigen Zeitpunkt Probleme bereitet. Zur Diskussion stehen Jan Brueghel d. Ä. (1568-1625) und sein Sohn Jan Brueghel d. J. (1601-1678). Lange Zeit datierte man das Gemälde kurz vor Mitte der 20er Jahre und sah bezüglich der Blumen den Schöpfer in Jan Brueghel d. Ä. Heute hält man das Gemälde aus stilistischen Gründen für ein Rubenswerk der Jahre 1625/28. Da mit dem 12. Januar 1625, dem Todestag Jan Brueghels d. Ä., ein terminus ante quem für die Mitarbeit an dem Gemälde vorhanden ist, müsste man die Blumen konsequenter Weise dem Sohne zuschreiben. An der ausführenden Hand des Fruchtkorbes im rechten Vordergrund bestand hingegen in der Forschung nie ein Zweifel. Einhellig sehen in ihm die Experten den Pinselstrich des Stilllebenmalers Frans Snyders (1579-1657), mit dem Rubens eine freundschaftliche Beziehung verband und den er des Öfteren als Spezialisten für Stillleben und Tiere bei seinen Gemälden heranzog.

Roelof de Vos van Steenwijk

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In ungewöhnlich großen goldenen Lettern fasst die Inschrift den Kopf des Dargestellten  (um 1504 - um 1564) ein. Dass der goldene Ring am linken Ringfinger das Wappen der holländischen Familie de Vos van Steenwijk zeigt, wurde schon im 19. Jahrhundert erkannt, allerdings herrschte lange keine Klarheit über die genaue Identität des Porträtierten. Die Identifizierung mit einem gewissen Roelof geht auf den Historiker und Genealogen Albrecht Nicolaas Baron de Vos van Steenwijk (1976) zurück. Diesem zufolge wurde Roelof 1505 als unehelicher Sohn von Reynalt de Vos van Steenwijk und Agnes van Ittersum geboren, im Februar 1537 wurde in Brüssel die Abstammung des damals etwa 31-Jährigen formal in einem Brief von Kaiser Karl V. anerkannt. Bald darauf heiratete er die Kölnerin Catharina Bellinckhausen, 1543 wird eine gemeinsame Tochter erwähnt. Vor 1548 ließ Roelof sich in Antwerpen nieder, wo er vor 1564 gestorben ist. Die aufrecht nach rechts gewandte Haltung des de Roelof Vos van Steenwijk, der aus dem Bild nach rechts und nicht auf den Betrachter blickt, spricht sehr dafür, dass dieses Porträt ursprünglich auf ein Gegenstück hin konzipiert war. Denkbar ist in Anbetracht der Tatsache, dass Roelof zwischen 1537 und 1543 geheiratet hat, dass es als Verlöbnisbild oder aber anlässlich der Eheschließung – mit einem möglichen Pendant der Gattin – in Auftrag gegeben wurde.| Christine SeidelSIGNATUR / INSCHRIFT: ANNO 1541 ETATIS SUAE 37

Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) mit seiner Gemahlin und seinen Kindern (9 Teile)

Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) mit seiner Gemahlin und seinen Kindern (9 Teile)

Medaillonkette mit den Darstellungen von Pfalzgraf Philipp (1627 - 1655), Pfalzgräfin Henriette (Fürstin von Siebenbürgen, 1626 - 1651), Pfalzgraf Moritz (1620 - 1652), Pfalfgräfin Elisabeth (Äbtissin von Herford, 1618 - 1680), Pfalzgraf Karl Ludwig (Kurfürst von der Pfalz, 1617 - 1686), das Herrscherpaar Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (König von Böhmen, 1596 - 1632), Kurfürsten Elisabeth von der Pfalz (Königin von Böhmen, 1596 - 1662), Pfalzgraf Rupert (1619 - 1682) und Pfalzgräfin Luise Hollandine (Äbtissin von Maubuisson, 1622 - 1709).Sieben der Darstellung sind mit mit den Initialen des Künstlers versehen. Die des Herrscherpaares jedoch nicht, diese weisen auf stilistische Anregungen durch Gemälde von Hoskins d. Ä. oder van Dycks hin. Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz vermählte sich 1613 mit Elisabeth Stuart, der Tochter Jakobs I. von England. Damit waren Hoffnungen auf eine Stärkung der evangelischen Pfalz im Reich verbunden. Im Jahre 1616 heiratete die Schwester des Pfälzers, Elisabeth Charlotte, den brandenburgischen Kurprinzen Georg Wilhelm. 1619 wählte die böhmischen Stände Friedrich V. von der Pfalz zu ihrem König, womit sie die rechtmäßige Herrschaft Kaiser Ferdinand II. mißachteten. Die Unbotmäßigen votierten damit für den Glaubensgenossen Friedrich V. als Haupt der protestantischen Union. Dieser Entscheidung widersetzte sich das Haus Habsburg. Der lebenslustige und risikobereite "Winterkönig" (Freidrich V.) schöpfte die neue königliche Würde reichlich aus. Jedoch weder England noch die Niederlande oder Brandenburg konnten dem Glaubensbruder wegen eigener innenpolitischen Schwierigkeiten beistehen. Auf diplomatischen Druck Englands und Frankreichs hin verhielt sich die protestantische Union neutral, was zu einer Isolierung Friedrich V. führte (3. Juli 1620: Ulmer Vertrag). Am 8. November 1620 stand der "Winterkönig" den Heeren des Kaisers, Kursachsens und Spaniens in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag gegenüber. Schon nach einer Stunde beherrschten die Armeen der katholischen Liga unter Tillys Kommando die Walstatt. Friedrich V. und Familie flohen zuerst zum Schwager nach Brandenburg. Im Neumärkischen Küstrin an der Oder wurde noch im selben Jahr (1620) Pfalzgraf Moritz geboren. In Gefangenschaft von Seeräubern ist er später in Algier verschollen. Pfalzgraf Ruprecht studierte 1634 gemeinsam mit dem brandenburgischen Kurprinzen (seit 1675 der Große Kurfürst genannt) in Leiden. Die einstige böhmische Königin und Tante des Hohenzollern, Elisabeth von der Pfalz, lebte seit Beginn ihres Wittums (1632) in Rhenen bei Arnheim.Die Medaillonkette wurde am 19. März 1689 unter der Inv.Nr.53 auf die Kunstkammer im Berliner Schloß gegeben. Schon das Inventar von 1694 meldete den Verlust des Miniaturporträts von Pfalzgraf Gustav, welcher einjährig starb. Inzwischen fehlen zwei weitere Bildnisse. Aleander Cooper (um 1605 London - 1660 Stockholm) - einer der bedeutendsten Miniaturmaler - war seit 1631 im Haag tätig, wo er wohl auch die Berliner Medaillonkette schuf (R.M.).SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. Auf den beiden Deckeln unter einer Königskrone: SHE? (verbunden)Porträts von links:1. rechts unten im Grund: A[C]; Rückseite: Philippus P.P. / Aet: 5: / 26 Octobrio 1632; 2. links im Grund: AC; Rückseite: Herriette P.P. / Aet. 6: / 7 Juli 1632.;3. links im Grund: AC; Rückseite: Mauritius P.P. / Aet: 11: / 6 Januari 1632.;4. Rückseite: Elisabetha, P.P. / Aet: 13: / 26 Nouem: 1632; 5. rechts unten im Grund: AC; Rückseite: Carolus. P.P.E. / Aet. 14: / 22 Decem 1632.;6. Rückseite: Federicus R•B• / AET: 36 / 16 Augus 1632.7. Rückseite: Elisabetha R• B• / Aet 36: / 19 Augus 1632;8. Rechts unten im Grund: AC; Rückseite: Rupertus P•P• / Aet: 12: / 17 Decem 1632.;9. rechts im Grund: A[C]; Rückseite: Louisa P•P•. / Aet: 10: / 8 April: 1632.;10. Porträt verschollen; Rückseite: Eduardus P•P• / Aet: 8: / 6 Octobrio 1632•; 11. Porträt verschollen; Rückseite: Sophia P•P• / Aet: 2: / 14 Octobris 1633•12. Porträt verschollen; Rückseite: Gustavus P•P• / Aet: 1: / 4 Januari 1633