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Porträt der Mutter des Künstlers

Ident. Nr.: A II 868

ObjID: obj:967935

Details (expert)

Creator/Entity
Alfred Rethel (1816 - 1859),
Maler*in
Date(s)
um 1835
Provenance
Nachlass/Vermächtnis: Else Sohn, geb. Rethel,
366807
Nachlass/Vermächtnis: Otto Sohn-Rethel und Geschwister,
vermutlich 1933 - 23.7.1935
Material / Technique
Öl auf Leinwand
Dimensions
Höhe x Breite: 61 x 47 cm
Acquisition
1935 Ankauf aus dem Nachlaß des Künstlers von dessen Erben, Düsseldorf

Object Description

Nie wurde das Motiv der Mutter, speziell jenes der Mutter des Künstlers, so ernsthaft verfolgt wie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das hatte in Zeiten von Umbruch und Industrialisierung soziale und gesellschaftliche Gründe, aber hier auch individuelle. Rethel hat seine Eltern hoch verehrt und ihrem wechselnden Befinden nachgespürt. Am 30. September 1838 schreibt er der Schwester: »Trotz meiner Arbeit werde ich Ende Oktb. nach Cöln reisen, denn die beiden Alten sind jetzt zu allein, es blutet mir das Herz wenn ich die beiden entfernt von ihren Kindern umgeben von neu gebackenen Bekanntschaften in dem ernsten tristen Cöln mir denke es ist schrecklich« (Alfred Rethels Briefe, Berlin 1912, S. 49). Dabei war Johanna Rethel, geborene Schneider (1772–1857), keine arme Alte, sondern Fabrikantengattin und selbstbewußte Aachener Fabrikantentochter. Der goldfarbene Grund und die den Kopf gleich einer Aureole umrahmende Spitzenhaube sowie das schräg umgelegte Cape mit der kostbaren Stickerei verleihen auch ihrem Porträt Bedeutsamkeit.
Rethel fängt die herben Züge der Mutter und ihren prüfenden Blick mit sachlicher Genauigkeit und überraschender Könnerschaft ein. Die Detailtreue der Darstellung erinnert einerseits an die sogenannte altdeutsche Kunst der Renaissance, der sich Rethel auch in seinem übrigen Werk verbunden fühlte, und ist andererseits dem Realismus seiner Zeit verpflichtet. Rethel wurde schon mit 13 Jahren Schüler der Düsseldorfer Kunstakademie, von 1834 bis 1836 war er Meisterschüler bei Wilhelm Schadow. In diese Düsseldorfer Phase gehört das Bildnis der Mutter. Max Jordan urteilte in seinem Katalog zur Eröffnung der Königlichen National-Galerie Berlin im Jahre 1876: »Die Ursprünglichkeit künstlerischer Kraft und sein starker Sinn für das Monumentale gaben ihm als dem genialen Realisten der Düsseldorfer Schule eine hervorragende Bedeutung, welche seine Zeit weit überdauert« (Berlin 1876, S. 163). – Die Nationalgalerie erwarb das Bild aus dem Besitz des Malers Carl Sohn, Kind des Malers Carl Rudolph Sohn und seiner Ehefrau Else Rethel und damit sowohl Enkel von Alfred Rethel wie von dessen Kommilitonen aus Düsseldorfer Tagen, Carl Ferdinand Sohn.. | Angelika Wesenberg

Last updated: 28.08.2026

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Institution:

Alte Nationalgalerie

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Einzug des Kronprinzen Friedrich von Preußen in Jerusalem 1869

Einzug des Kronprinzen Friedrich von Preußen in Jerusalem 1869

Dargestellt ist, gleich einer authentischen Schilderung, der prächtige, bejubelte Einzug des preußischen Kronprinzen Friedrich (1831–1888) in Jerusalem Anfang November 1869. Man sieht den Maler selbst rechts im Bild auf einem Esel sitzend und zeichnend. Dabei entstand das Auftragswerk erst 1876 nach Studien. Es stellt eine nachträgliche Interpretation der Ereignisse dar und bekräftigt den neuen Machtanspruch: Inzwischen hatten der Krieg von 1870/71 und die Proklamation des deutschen Kaiserreichs im Spiegelsaal von Versailles stattgefunden. Aus diplomatischen Gründen war dem Kronprinzen 1869 die Aufgabe zugefallen, Preußen bei den Eröffnungsfeierlichkeiten des Suezkanals zu vertreten. Der König hatte ihm zudem gestattet, die seltene Reise in den Orient auch etwas zu erweitern. Bei seiner Audienz in Istanbul übereignete der Sultan Preußen ein lange begehrtes Gelände in Jerusalem mit den Ruinen des mittelalterlichen Johanniter-Hospizes und der zugehörigen Kirche. Der Kronprinz nahm das historische Gelände nun vor Ort symbolisch in Besitz. Erst im Frühjahr 1873 erhielt das Kronprinzenpaar den auf dem Bilde dargestellten weißen Araberhengst als Geschenk des Sultans. Vielleicht war dies der äußere Anlaß, ein repräsentatives Erinnerungsbild der Reise in Auftrag zu geben. Wilhelm Gentz, zu dieser Zeit schon ein bekannter Orientmaler, reiste 1873 für einige Wochen zu Studien nach Jerusalem. Dort wählte er für das zu malende Geschehen einen Hügel vor der Stadtmauer mit freiem Blick auf die Silhouette der Stadt aus. In Berlin entstanden die Studien vom Kronprinzen in der 1869 getragenen Staatsrobe und von dem prächtigen Hengst. Das fertige Werk wurde auf der Akademieausstellung 1876 mit einer goldenen Medaille ausgezeichnet; es war zuvor bereits für die Nationalgalerie erworben worden. Der einflußreiche Kunstkritiker Adolf Rosenberg schrieb 1891: »es ist die erste bildliche Darstellung der sieghaften Macht, die das neuerstarkte Deutschland über Orient und Occident damals zu gewinnen anfing« (Zeitschrift für bildende Kunst, N.F., 15. Jg., 1891, S. 213). | Angelika Wesenberg

Dorflandschaft,
Verso: Blumenvase

Dorflandschaft, Verso: Blumenvase

Den Blick auf Worpswede mit der Kirche auf dem Weyerberg im Hintergrund zeigt auch eine zeitgleich ausgeführte, kleinere Ausführung des Motivs, die über den Kunsthandel veräußert wurde - nach Angaben des Otto-Modersohn-Museums, Fischerhude. Beiden Arbeiten liegt die Abkehr von der impressionistisch-symbolistischen Malweise der ersten Jahre Modersohns in der Künstlerkolonie Worpswede und ein verändertes Bemühen um Realität zugrunde. „Das ist mein uraltes Ideal. Schon meine Kompositionen beschäftigen sich mit der Konzeption und Intimität. Im Atelier entstanden auf Grund meiner Studien und Zeichnungen meine besten Bilder. […] dekorative Konzeption, – intimes Leben. – Man muß das Erlebnis fühlen das man hatte“, notierte Modersohn (Tagebucheintrag, 29.11.1933, zit. nach Otto Modersohn, 1865–1943, Otto-Modersohn-Nachlaß-Museum Fischerhude, Hamburg 1981, S. 150). Diese Bilder wollen nicht Abbild der Wirklichkeit sein, sondern Ausdruck individuellen Gefühls für das Geschaute: Hier sieht man die an und auf dem Berg stehenden Häuser und die Kirche schräg gegeneinandergesetzt, mit Auf- und Untersichten und Figuren auf jeder Höhe des geschwungenen Weges. Farbflächen, das Rot der Dächer, das Grün der Bäume und Wiesen, die Helle des Weges, stehen deutlich nebeneinander, überwölbt wird die Szene von einem Sommerhimmel. Leicht kann solch eine Komposition den Anschein bewusster Naivität erzeugen. Die Rückseite der Leinwand zeigt einen Pfingstrosenstrauß in einer weiß-blau gemusterten Vase, die auch auf weiteren Stillleben Modersohns zu sehen ist. Blumensträuße, gern bei Kunstlicht gemalt, gehören fest zum Spätwerk des Malers. | Angelika Wesenberg

Übergabe von Calais an Eduard III. von England im Jahre 1347

Übergabe von Calais an Eduard III. von England im Jahre 1347

1842 bis 1844 waren auf einer Wanderausstellung in Deutschland zwei Werke der belgischen Maler Louis Gallait und Édouard de Bièfve zu sehen, die wegen ihres reichen, dunklen Kolorits und der geradezu illusionistischen Inszenierung historischer Ereignisse die deutsche Kunstwelt frappierten. Julius Schrader war einer der ersten Künstler, der diese sogenannten belgischen Bilder in eigenen Kompositionen rezipierte, am eindrücklichsten und erfolgreichsten in dem während des dreijährigen Italienaufenthalts bis 1847 entstandenen, monumentalen Hauptwerk »Übergabe von Calais an Eduard III. von England im Jahre 1347«. Das Bild versetzte ganz Rom in Aufregung und machte Schrader mit einem Mal berühmt. Anton Springer erinnerte sich 1892: »Das Werk […] brachte den ›Deutsch-Römern‹ die erste sichere Kunde von dem Kunstwandel in der Heimat. Um ein solches Bild zu malen, brauchte man nicht nach Rom zu kommen, meinten die einen; ›seht, daß man auch außerhalb Roms tüchtige Bilder malen kann‹, rühmten die anderen. Roms alter Ruhm als die beste Hochschule der Kunst erschien bedroht« (Aus meinem Leben, Berlin 1892, S. 91). Dargestellt ist eine Episode aus dem Hundertjährigen Krieg: England kämpfte seit dem Tod Karls IV. von Frankreich erbittert um den französischen Thron und eine gesicherte Machtstellung auf dem Festland, die mit der Eroberung von Calais 1347 gewonnen war. Sechs Bürger der Stadt übergeben in Schraders Bild König Eduard III. die Schlüssel der Stadt. Eduard III. – so will es die Legende und so wird es auch im Bild erzählt – befehligt, erbost über die langen Kämpfe, die Hinrichtung der Gesandten. Nur auf Fürsprache der Königin und ihres 17jährigen Sohnes Edward, genannt ›der Schwarze Prinz‹, wird ihnen Gnade gewährt. – Erworben vom Verein der Kunstfreunde im preußischen Staate war das Bild über lange Jahre in deren permanenter Ausstellung in Berlin zu sehen, bis das Bild 1873 mit Teilen der Sammlung für die Nationalgalerie angekauft wurde.| Regina Freyberger

Albrecht Achill im Kampf um Nürnberg

Albrecht Achill im Kampf um Nürnberg

Das monumentale Historiengemälde »Albrecht Achill im Kampf um Nürnberg« schuf der 30jährige Steffeck im Auftrag des Königs von Preußen. Es zeigt ein pyramidal zugespitztes Gewirr aus Menschen- und Pferdeleibern, mittig den brandenburgischen Markgrafen Albrecht III. Achilles (1414–1486), der im ersten Markgrafenkrieg 1449/50 erfolglos die Reichsstadt Nürnberg zu unterwerfen suchte. Nichtsdestotrotz sieht man den Markgrafen bei Steffeck heldenhaft und glorreich auf stattlichem Schimmel inmitten des Getümmels, die gegnerische Standarte siegreich in der Hand und mit der Streitaxt die feindlichen Krieger abwehrend. Einen historisch belegten Vorgang zeigt das Gemälde nicht: »Es ist eben kein welthistorischer Moment, wohl aber ein solcher, der zu einer individuell dramatischen Durchbildung alle Gelegenheit gab.« Dennoch habe der Künstler, so der Kritiker des »Kunst-Blatts« anläßlich der Berliner Akademieausstellung 1848, dies »vortrefflich empfunden und wiederzugeben gewußt […]; besonders in den Pferden zeigt sich eine verwegene Meisterschaft« (Kunst-Blatt, Beilage zum Morgenblatt für gebildete Stände, 29. Jg., 1848, H. 45, S. 177). Das »kolossale Jugendwerk« Steffecks (Max Liebermann, in: Carl Steffeck, Ausst.-Kat., Berlin 1913, S. 6) begründete den Ruhm des Künstlers. Dennoch wurde es vom preußischen König, für den das Bild entstanden war, nicht angekauft. Steffeck war bei ihm durch seine demokratische Gesinnung während des Revolutionsjahrs 1848 in Ungnade gefallen. Erst 1864 wurde das Werk für die Nationalgalerie erworben. | Regina Freyberger

Passionskreuz

Passionskreuz

In Vorbereitung des Auftrags für die Ausmalung der Wallfahrtskirche Sankt Apollinaris in Remagen, die durch die Vermittlung des Lehrers an der Düsseldorfer Akademie, Wilhelm Schadow, zustande gekommen war, reisten Andreas Müller und der befreundete Ernst Deger im Herbst 1837 nach Italien. Müller, der Sohn einer rheinischen Malerfamilie, blieb dort, von einer Unterbrechung im Sommer 1840 abgesehen, bis 1842. Bereits während seines Studiums hatte sich der tiefgläubige Maler auf das religiöse Fach spezialisiert und in Düsseldorf bald eng mit den dortigen Jesuiten verkehrt. Es nimmt nicht wunder, daß er in Rom schnell Anschluß an den Kreis der Nazarener um Friedrich Overbeck fand, mit dem er zeitlebens freundschaftlich verbunden blieb. Sicher auch unter Overbecks Anregung und Anleitung schulte Müller im Kopieren von Bildern und Fresken sein Auge, skizzierte die Landschaft der Campagna und unternahm zahlreiche Ausflüge nach Subiaco, Assisi, Perugia oder Siena. Spätestens dort wird Müller Beispiele der sogenannten ›Croce dipinta‹ gesehen haben, jener gemalten Kruzifixe, deren Tradition bis weit in das 12. Jahrhundert zurückreicht. Wieder in Deutschland blieb Müller der religiös-nazarenischen Malerei treu und schuf noch in der Zeit als Professor und Konservator der graphischen Bestände der Düsseldorfer Kunstakademie mehrere Tafelbilder für Kirchen. Zudem begann Müller am 22. Juni 1858 im Auftrag des Düsseldorfer Kunsthändlers Budeus die Arbeiten an vorliegendem großen Passionskreuz. Das plastische, fein ausgearbeitete, vergoldete Kruzifix mit neugotischem Maßwerk und darin eingefaßten, auf Pergament gemalten Darstellungen aus der Passion Christi zählt zu Müllers Hauptwerken. Es wird im Sammlungskatalog der Nationalgalerie von 1888 ausführlich beschrieben: »Den oberen Abschluß dieses Kreuzes bildet eine gothische Kreuzblume, mit dem Pelikan, welcher seine Jungen mit dem eigenen Blute nährt (Sinnbild für den Opfertod Christi); am Querbalken die Inschrift: ›Christus crucifixus et mortuum pro nobis‹. In den Füllungen der kleeblattförmigen Abschlüsse der Kreuzarme ist auf Goldgrund dargestellt: links Christus am Ölberge vor dem Kreuze knieend, mit der Umschrift: ›Christus sanguinem sudans pro nobis‹; oben: der gegeißelte Christus, mit der Umschrift: ›Christus flagellatus pro nobis‹; rechts: Christus mit der Dornenkrone, mit der Umschrift: ›Christus spinis coronatus pro nobis‹; unten: Christus das Kreuz tragend, mit der Umschrift: ›Christus crucem portans pro nobis‹« (Katalog der Königlichen National-Galerie, Berlin 1888, Kat.-Nr. 509). »Jedes der Gemälde Müller’s«, resümierte der Biograph Franz Kaufmann 1895, »bietet einen Schatz katholischer, inniger Empfindung, die er mit mittelalterlicher Reinheit, aber doch zugleich mit der Frische einer jüngeren Zeit in Anmuth und süße Keuschheit kleidet« (F. Kaufmann, Andreas Müller, in: Frankfurter zeitgemäße Broschüren, Bd. 16, 1895, H. 12, S. 399).Eine Wiederholung in kleinerem Format entstand als Reliquiar für den Fürsten Karl Heinrich Ernst Franz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (1834–1921). Eine Kreidezeichnung zum Bild (111 × 83 cm) befindet sich seit 1861 im Museum der bildenden Künste Leipzig. Darüber hinaus ließ Budeus das vollendete ›Croce dipinta‹ als Stich reproduzieren und beteiligte Müller mit zehn Prozent am Verkauf (vgl. den Brief des Bruders Karl Müller an die Nationalgalerie vom 13.2.1883, SMB-ZA, I/NG 1811). Ein weiterer Kupferstich von 1888 stammt von Joseph Kohlschein. 1884 erwarb die Nationalgalerie das ursprünglich von Budeus bestellte »Passionskreuz« von dem Kölner Kaufmann J. M. Heimann. | Regina Freyberger

Das Schokoladenmädchen (Kopie nach Jean Étienne Liotard)

Das Schokoladenmädchen (Kopie nach Jean Étienne Liotard)

Nicolaus Lauer war ein gesuchter Porträtist in der feinen Technik des Pastells, schon in Leipzig 1795 wie in Dresden 1796 als auch in Berlin ab 1797. 1806 kehrte Lauer in seinen Heimatort St. Wendel im Saarland zurück. Während der kurzen Dresdner Zeit kopierte Lauer – vielleicht zur eigenen Ausbildung – auch Pastellbildnisse des 18. Jahrhunderts in der kurfürstlichen Gemäldegalerie, unter anderem zwei besonders populäre Pastelle, mit der er seine Kunst unter Beweis stellen konnte: Amor einen Pfeil schnitzend, nach 1753, von Anton Raphael Mengs (das Original Kriegsverlust; eine Kopie Lauers heute in Privatbesitz) und »Das Schokoladenmädchen«,, um 1744/45, von Jean Ètienne Liotard (das Original in der Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden; eine Kopie Lauers heute in Privatbesitz). Beide Pastelle tauchen als Kopien nach Lauer von verschiedenen Künstlern und Dilettanten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrfach in den Katalogen der Berliner Akademieausstellungen auf: beide gemeinsam zum Beispiel als Kopien des Prinz Heinrichschen Kammerassessors von Hoffmann nach den »Original-Copieen des Herrn Lauer« (Ausstellung der Königlichen Akademie, Ausst.-Kat., Berlin 1800, Kat.-Nr. 257/258). ›Originalkopien‹ von Lauer werden von diesen ›Starbildern‹ mehrfach vorhanden gewesen sein, entweder noch aus der Dresdner Zeit oder als spätere Wiederholungen. Lauer selbst zeigte in den Ausstellungen nur seine originalen Pastellbildnisse. Der guten Qualität nach handelt es sich hier vermutlich um eine zweite ›Originalkopie‹ von Lauer.| Angelika Wesenberg