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Ident. Nr.: E 1780/1907

ObjID: obj:1012212

n/a

Details (Expert)

Beteiligte
Erwähnung: Arthur Baessler (6.5.1857 - 31.3.1907),
Nachlasser*in
Prof. Dr. Fürstenau (1907),
Absender*in
Friedrich Wilhelm Karl Müller (21.1.1863 - 18.4.1930),
Gutachter*in
Erwähnung: Charles Kroehle (1905),
Fotograf*in
Erwähnung: Preußisches Ministerium der Geistlichen,
Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten (1817 - 1911)
Datierung
1907
Geografische Bezüge
Absendeort: Berlin
Material / Technik
—

Enthält: Erwerbung: V/34/1908: VIII E 2017-2358 [VIII E 1799 ff., 1812-1818, 1826]*, Photografien (Amerika), Prof. Baessler Nachlass [Fotograf Charles Kroehle] + [VIII B 1995-2971 u. VIII B 2982-2992] -- Schreiben vom 23.9.1907 von Dr. Fürstenau, Berlin betr. Nachlass Geh. Hofrath Baessler. gez. Dr. Fürstenau a.o. Professor, z. Zt. Hülfsarbeiter im kgl. Kultusministerium - Schreiben H. Baessler, Eberswalde vom 22.9.1907 an den Professor Dr. Fürstenau, Berlin, betr. Nachlass (befindlich in E[berswalde, Donopstr. 4] des Bruders (Bücher, Scripturen, Photogr. etc.). - Gutachten Vermerk von FWK Müller bezügl. japan.-chin- Sammlung des verstorb. Baessler. Objekte seien "...Globetrotter Mitbringsel, die in keiner ernsthaften Museumssammlung ausgestellt werden können... Aus Rücksicht auf den gereizten Gemütszustand des Schenkers, welcher nicht beleidigt werden dürfe, sei er bereit den Ballast mit zu übernehmen.

Letzte Aktualisierung: 29.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Kappe aus Ulmenbastgewebe. Zur Jagd und im Winter getragen. Mit dunkel- und hellblauem Baumwollgarn bestickt und mit Baumwollstoff gesäumt. Am Scheitel ist eine dreieckige Troddel aus attus (Ulmenbastgewebe) angebracht.Dieses Stück wurde 1873 auf der Weltausstellung in Wien gezeigt.Die Bastfasern, die sogenannten Ohyo, die für diese Kappe verwendet wurden, stammen von der inneren Rinde einer Ulmenart (Ohyo tauro/ Ulmus Laciniata). Darüberhinaus wurden von den Ainu zum Weben von Textilien auch die Bastfasern von japanischen Linden (Shina-no ki/ Tilia Japonica) und Nesselfasern verwendet. Die Ulme gilt unter den verschiedenen Materialien jedoch als das am besten geeignete für die Herstellung von Kleidern, da sie sehr weiche Fasern hat, die Nesselfasern hingegen sind dünner und weißer als die der Ulme.Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}