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Ident. Nr.: IV A 4200 a-c

ObjID: obj:1352348

Details (Expert)

Geografische Bezüge
Alaska,
Department
Material / Technik
Holz
Abmessungen
Objektmaß: 57 x 19 x 13,5 cm

Objektbeschreibung

historischer Hauptkatalog: Holzfigur eines Bären, vom Pfeil durchbohrt.

historische Karteikarte (Original Jacobsen): Erinnerung an ein auf der Jagd ums Leben gekommenen Jäger
und weil es angenommen (oder man fand Sphor von ein Kämp zwischen Bär und Mann) so wurde Ihm Monument errichtet
auf die Stelle war er auf Jagd ging (war er sein Boat lies - Ein Gestalt von ein Baer aus Holz geschnitzt Dessen Mund durch rother Farbe roth gemalt wurden
ferner, ein aus Holz roh immitierter Pfeil der in die Brust eingedrungen, und durch den Aftern wieder herausgekommen. Ferner ein Bogen der an den Baer gebunden waren. Das ganze stan ca. 3-4 Fuss uber den Erdboden auf ein Pfahl (siehe unter den Bauch des Baers). Spuhren von der einkeilung an den Pfahl

Letzte Aktualisierung: 29.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

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樹皮衣

樹皮衣

Attush-Gewänder werden aus Bastfasern, den so genannten Ohyo, hergestellt, die von der Ulme stammen, und sind eine der charakteristischsten Textilvarianten der Ainu. Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden.Nachdem der Stoff gewebt und zu einem Kleidungsstück vernäht worden war, wurde es mit Stickereien und Applikationen aus Baumwollstoff und Garn verziert. Die Verzierungen waren ein wesentliches Merkmal der Ainu-Kleidung und ein visueller Ausdruck ihrer religiösen Überzeugungen.Einfache attush-Gewänder wurden für den täglichen Gebrauch hergestellt, aber aufwändigere Gewänder wie dieses Beispiel waren für zeremonielle Zwecke bestimmt. Sie wurden selten getragen und waren sehr wertvoll.Dieses Attush Gewand ist vermutlich aus Nesselfasern angefertigt. Es ist mit Applikationen in hell- und dunkelblauem Baumwollstoff und linearen Stickereien aus gefärbtem Nesselgarn versehen, sowie mit weißem, braunem, rotem, violettem und dunkelblauem Baumwollgarn bestickt. Die Stickereien reichen über die Applikationen bis auf dasGrundgewebe hinaus. Das, ist für die Gewänder der Ainu auf Sachalin eher ungewöhnlich. Für ein Frauengewand ist es ungewöhnlich prächtig, i.d.R. sind die Männergewänder die prächtigeren Stücke Publ.in: アイヌの工芸 Ainu no kôgei, Ausstellungskatalog, Tokyo National Museum, 1993, S. 109, Abb. 195.