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Conférence "La Musique en Orient et en Occident"

Ident. Nr.: VII OA 0901.0007

ObjID: obj:1436223

Credit: ehem. Bestand des IITM, Eigentümer Senat von Berlin, im Besitz SMB-PK, Ethnologisches Museum

Details (Expert)

Beteiligte
Jacques Cloarec,
Hersteller*in
Systematik/Art
Weitere Titel
Conférence "La Musique en Orient et en Occident"
01. "é yimba é", chant précédant le départ à la chasse
02. "Ali Pasha", polyphonic traditional song
03. Fandango Arin Arin -Polentzi Gezala au Txistu et au Ttun Ttun
04. Yodel
05. Psalmodie chantée par Ganga Rama
06. Hymne à Agni, récitation védique
07. "Gousperou ar Raned"
08. Preghiera situata prima della mietitutra
09. Chant religieux, secte Gelupta
10. Musique Mevlevi, Na't chanté dans le mode rast
11.
12. Chant byzantin - rite gréco-byzantin - Grande Litanie
13. Prière en Pali
14. Chant religieux, secte Gelupta
15.
16. Musique Copte Ethiopienne
17. Musique Mevlevi
18. Saetas chantées lors des processions de la Semaine Sainte
19. Bismillah Khan, style: Thumri
20. Air pour la sortie de l'église
21.
22. Musique Médiévale, Cantigas de Santa Maria Alfonso
23. Erromenian - Polentzi Gezala au Txistu et ai Ttun Ttun
24. Mélodie pour flûte du Turkestan
25. Danse à la cornemuse
26. Poème de Saadi chanté dans le mode Segah
27. Flamenco
28. Bhde Ghulam Ali Khan
29. Almora Music
30.
31. "Black Partridge" : hunter's song, polyphonic traditional song
32. Chant Vénitien du XIVème siècle
33. Gazel
34. Chant d'amour: une flamme, une lueur
35. Solo de Tar - introduction au poème de Saadi
36.
37. "Kasa" - Chant classique
38. Chant folklorique moderne
39. Dhrupad
40. Musiques et Paroles de Shalil Choudkhuri Schuchitra Mitra
Material / Technik
—
Abmessungen
Geschwindigkeit (Band): 7,5 inch/s. mono, Vollspur, NAB
Spieldauer: 00:15:32 std/min/sek
Durchmesser: 15 cm Plastikspule

Letzte Aktualisierung: 21.08.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

Weitere Objekte aus den Sammlungen

樹皮衣

樹皮衣

Attush-Gewänder werden aus Bastfasern, den so genannten Ohyo, hergestellt, die von der Ulme stammen, und sind eine der charakteristischsten Textilvarianten der Ainu. Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden.Nachdem der Stoff gewebt und zu einem Kleidungsstück vernäht worden war, wurde es mit Stickereien und Applikationen aus Baumwollstoff und Garn verziert. Die Verzierungen waren ein wesentliches Merkmal der Ainu-Kleidung und ein visueller Ausdruck ihrer religiösen Überzeugungen.Einfache attush-Gewänder wurden für den täglichen Gebrauch hergestellt, aber aufwändigere Gewänder wie dieses Beispiel waren für zeremonielle Zwecke bestimmt. Sie wurden selten getragen und waren sehr wertvoll.Dieses Attush Gewand ist vermutlich aus Nesselfasern angefertigt. Es ist mit Applikationen in hell- und dunkelblauem Baumwollstoff und linearen Stickereien aus gefärbtem Nesselgarn versehen, sowie mit weißem, braunem, rotem, violettem und dunkelblauem Baumwollgarn bestickt. Die Stickereien reichen über die Applikationen bis auf dasGrundgewebe hinaus. Das, ist für die Gewänder der Ainu auf Sachalin eher ungewöhnlich. Für ein Frauengewand ist es ungewöhnlich prächtig, i.d.R. sind die Männergewänder die prächtigeren Stücke Publ.in: アイヌの工芸 Ainu no kôgei, Ausstellungskatalog, Tokyo National Museum, 1993, S. 109, Abb. 195.