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Panorama Jule Kalender

Ident. Nr.: N (47 B) 400/2010,19

ObjID: obj:1553047

Details (Expert)

Beteiligte
Helen, Birgit,
Illustrator*in
Datierung
um 2000
Material / Technik
Papier, Farbdruck
Abmessungen
Höhe x Breite: 27,7 x 63,3 cm

Objektbeschreibung

Dänemark, Panorama Jule Kalender, Nr. 5931, o. T., Blick in ein Haus mit weihnachtlichen Vorbereitungen, Helen, Birgit (220)

Querformat, Panorama-Kalender zum Aufstellen
Dargestellt wird eine winterliche Straßenszene in einer Stadt. Auf der linken Seite fährt ein Paar in einer Kusche, in der Mitte tragen Menschen ihre Einkäufe oder Geschenke nach Hause. Kinder ziehen sich gegenseitig auf Schlitten. In der Mitte kann man in ein Haus (im Querschnitt) hineinsehen. Es hat zwei Läden in denen man den Verkauf beobachten kann. In den oberen Stockwerken sind die Bewohner in verschiedenen Zimmern mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt.
Alle Türchen geschlossen.

Letzte Aktualisierung: 03.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."