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Das Weihnachtsschiff

Ident. Nr.: N (47 B) 400/2010,29

ObjID: obj:1554403

Details (Expert)

Beteiligte
Bieber, Hartmut,
Illustrator*in
Datierung
1998
Geografische Bezüge
Material / Technik
Papier, Farbdruck
Abmessungen
Höhe x Breite: 58,5 x 38,8 cm

Objektbeschreibung

Coppenrath Verlag, Nr. 3-8157-1621-7, Das Weihnachtsschiff, Bieber, Hartmut (686)

Der Kalender besteht aus einer großen hochformatigen, oben in einem Rundbogen endenden Pappe und einer drehbar gelagerten Pappscheibe dahinter, die seitlich jeweils cirka 2 cm über das Kalenderbild hinausragt.
Auf dem Bild ist Kapitän Nikolaus auf einem Segelschiff auf dem Meer abgebildet. Neben dem Nikolaus sind mehrere Tiere als Begleiter auf dem Schiff. Auf dem Segel ist eine große gelbe Sonne gezeichnet und am Bug ein gelber Mond.
Es ist Nacht und im Hintergrund ist ein Stück der Küste mit einem Leuchtturm dargestellt.
Am Himmel fliegt ein Engel über dem Schiff.

Im Himmel befindet sich rechts eine sternförmige Aussparung, links neben dem Mastkorb eine rechteckige und oben mittig ein geschlossenes Türchen. Im Stern kann man mit der Drehscheibe für jeden Tag eine Zahl einstellen, die dann ein Türchenbild in dem rechteckigen Ausschnitt erscheinen lässt.

Das Kalenderbild wird umrahmt von einer Zierleiste aus hellroten Quadraten mit weißen Sternen, abgewechselt von dunkelroten Quadraten an den Seiten.
Unten wechseln sich grüne Quadrate ab.
Am oberen Rand zwei Löcher, durch die ein grün-blau-kariertes Band gezogen ist, zum Aufhängen der Kalenders.

Letzte Aktualisierung: 03.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."