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Ident. Nr.: D (33 H 268) 391/1983,a

ObjID: obj:1555202

Details (Expert)

Datierung
1920
Material / Technik
Papier, Tinte, aufgeklebte Oblaten
Abmessungen
Höhe x Breite: Maße des Umschlags: 12,4 x 15,4 cm

Objektbeschreibung

Wunschzettel von Christa Schulze (10 Jahre), 1920, rechteckig, querformatig. Der Wunschzettel befindet sich in einem Umschlag, der durch aufgeklebte Oblaten verziert ist. "Himmelspost. An Den Weihnachtsmann b/Christkind Im Himmel"
Wunschzettel: "Lieber Weihnachtsmann! Ich wünsche mir, daß Mutti recht bald gesund wird, daß mein Puppenwagen wieder heil gemacht wird, das Buch Rosa von Tanneburg, ein Bild von der Geburt Des Christkind oder irgendein anderes von ihm, rohe Haferflocken und rohen Reis, einen Ball, einen kleinen Ring (Auf den paß ich aber besser auf.), einen Kalender, einen Tannebaum, einen Weihnachtsteller und das uns nichts die Weihnachtsfreude stört."

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."