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Adventskranz im Speisesaal des Lutherstifts Frankfurt/oder

Ident. Nr.: N (74 K) 512/2010

ObjID: obj:1573471

Details (Expert)

Datierung
1950er Jahre
Material / Technik
Fotografie, s/w
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe: 20 x 29 cm (ca Maße)

Objektbeschreibung

Das querformatige Schwarz-Weiß-Foto zeigt weiß gedeckte Tische mit weihnachtlichem Schmuck. Über der langen Tafel im Vordergrund hängt ein großer Adventskranz mit zahlreichen weißen Kerzen. An jeder Kerze hängt ein (etwa handteller-großer) Stern, so dass vom Kranz viele helle (Papp-) Sterne herunterhängen. (Der Aufdruck/Aufschrift der Sterne ist auf dem Foto nicht lesbar.)
Im Hintergrund ist der ebenfalls mit Kerzen beleuchtete Tannenbaum zu sehen. Vor dem Tannenbaum steht ein Stall mit einer Krippenszene. Die Wandpanelen sind zusätzlich mit einigen Tannenzweigen geschmückt. Fünf Bilder mit christlichen Symbolen schmücken die Wand darüber.
Zeitpunkt der Aufnahme nach Angabe der Vorbesitzerin: 1950er Jahre

Letzte Aktualisierung: 03.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."