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Stollweck Sammel-Album N° 11. Das Tier im Dienste des Menschen.

Ident. Nr.: N (66 C) 71/2011

ObjID: obj:1603322

Details (Expert)

Datierung
Herstellung: um 1910
Material / Technik
Karton
Abmessungen
Höhe x Breite: 20,5 x 13,5 cm

Objektbeschreibung

Hochformatiges Büchlein mit dem Titel: Stollwerck Sammel-Album N° 11, "Das Tier im Dienste des Menschen".
Das neueste Album Nr. 11 (Preis 50 Pfg.) behandelt das Tier im Dienste des Menschen. Die Originale wurden von ersten Tiermalern wie Wilh. Kuhnert und C. Wagner angefertigt. Die Auswahl der dargestellten Arten und die interessanten Beschreibungen rühren von Professor Matschie (Berlin) her, welcher sich bemüht hat, sein Wissen in volkstümlicher, jedem verständliche Weise nutzbar zu machen.
Inhalt: Hunde, Katzen, Raubtiere und Affen, Nagetiere und Robben, Esel und Zebra, Pferde, Elefanten und Schweine, Kamele und Renntiere, Rinder, Schafe, Ziegen, Strausse und Laufvögel, Schwimmvögel, Hühner, Tauben, Raubvögel und Papageien, Singvögel, Kriechtiere, Lurche und Fische, Aquarien und Terrarien, Insekten.
Das Album wurde mit anderen Bilderserien bestückt und zwar mit den Serien:
416: Römische Cesaren.
417: Germanen,
418, Große Römer.
419: berühmte Germanen (Siegfried u.a.).
420: berühmte Deutsche: Bonifazius, Karl der Große.
421: berühmte Europäer, (Der Sid).
422: Große Persönlichkeiten: Konradin, Hl. Elisabeth, Danthe, Ritter des Mittelalters.
424: Künstler.
425: Große Künstler, Italien.
426: Maler und Bildhauer.
427: Goldschmiede und Bildhauer Italiens.

Letzte Aktualisierung: 17.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."