Logo

Pécs-Fünfkirchen-Pecuh...

Ident. Nr.: N (6 C) 322/2011,a

ObjID: obj:1623503

Details (Expert)

Beteiligte
fermob, Lyon (1989),
Hersteller*in
Datierung
2010
Geografische Bezüge
Lyon,
Stadt
Material / Technik
Blech, Folienbeschichtung, Druck
Abmessungen
Höhe: (Sitzhöhe) 45 cm
Höhe: 83 cm mit Lehne
Breite: 37,5 cm Sitzbreite

Objektbeschreibung

Der Stuhl wurde unter den Linden 76 vor der Ungarischen Botschaft im Rahmen der Wanderausstellung Pécs zwischen dem 15. April 2010 und dem 29. Oktober 2010 aufgestellt. Er wurde u.a. von Schulklassen benutzt, die auf den Einlaß bei Madame Tussaud warteten.
Auf der Stuhllehne Schrift: "Wissen stärkt Identität..., dahinter die Romafahne.
Darunter: Das Gandhi Gymnasium.
Auf der Sitzfläche ein Aufkleber: Kulturhauptstadt Europas 2010 und dahinter: www.diverCity.jpm.hu
Darunter Aufkleber mit Fahne Ungarns und daneben: "Ab 17. September 2010 Ausstellung in der Botschaft der Republik Ungarn, Berlin.

Letzte Aktualisierung: 29.06.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."