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Ident. Nr.: N (54 H) 333/2012,a-i

ObjID: obj:1721878

Details (Expert)

Beteiligte
Datierung
1988
Material / Technik
Pappe, Papier, Farbendruck, perforiert
Abmessungen
Höhe x Breite: 18 x 27 cm
Höhe x Breite: 32 x 23 cm
Höhe x Breite: 42 x 28 cm

Objektbeschreibung

Hochformatige und querformatige Fleißbildchen zum Abtrennen oder Abschneiden für den Religionsunterricht oder Kindergottesdienst mit folgenden Darstellungen:
a) "Das Gleichnis vom bösen Knecht" (2 x)
b) Paul Gerhardt "Geh aus mein Herz..." (2x)
c) Matthias Claudius "Der Mond ist aufgegangen"
d) "Die zehn Gebote" (2 x)
e) "Das Vaterunser"
f) Peters Umwelt, Ein Kalender von W. Köcher und H. G. Anniès
g) Israel erzählt aus seiner Geschichte
h) Wir erzählten von unserer Kirche - ein Kirchenmemory von Frank D. Siebert
i) Die Emmausjünger, stammt von den Neinstedter Anstalten - geistig Behinderte malen die Bibel. Bildgestaltung Lutz Widt (geb. 1981) und anderen.
Gebraucht für religiöse Unterweisungen in der evangelischen Kirche der DRR.

Letzte Aktualisierung: 03.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."