Logo

Phantom. Der Rächer der Verdammten.

Ident. Nr.: N (62 J) 32/2013,1

ObjID: obj:1838925

Details (Expert)

Beteiligte
Lee Falk (28.4.1911 - 13.3.1999),
Autor*in
Datierung
1974/83
Material / Technik
Paperback, Papier, Druck
Abmessungen
Höhe x Breite: 28,7 x 21,5 cm

Objektbeschreibung

Titel: Phantom. Der Rächer der Verdammten und Aufruhr an Bord, Nr. 3, 1974-1983.
Autor: Lee Falk
Verlag: Bastei Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach.
Gestaltung: Farbdruck, Bilder mit Text und Sprechblasen, 52 Seiten.

Vor 400 Jahren wurde ein englisches Handelsschiff von Seeräubern überfallen. Der Sohn des Kapitäns überlebte als einziger das schreckliche Blutbad. Der junge Mann schwor feierlich, sein Leben in den Dienst des Guten zu stellen und kämpfte von nun an verbissen für Recht und Gerechtigkeit, gegen Unterdrückung und Grausamkeit. Wegen der eindrucksvollen Maske, die er immer trug, nannte man ihn "Phantom". Und weil sein Sohn und auch dessen Sohn den Kampf in der Maske ihres Vaters fortführten, hielt man "Phantom" für unsterblich.

Letzte Aktualisierung: 29.06.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."