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Ident. Nr.: N (53 Y) 58/2014,a-f

ObjID: obj:1910600

Details (Expert)

Beteiligte
Datierung
2000/05
Material / Technik
Glas, geblasen, bemalt; Metall, gebogen
Abmessungen
Länge x Breite x Höhe: 19 x 19 x 6 cm Schachtel

Objektbeschreibung

Lauschaer Glasobjekte, mundgeblasen und handdekoriert.
a - Glaskugel, silbern/gold glänzend, streifig mit Glimmer. Schild am roten Band mit Aufschrift "Best.Nr 149 St. 1,50".
b - Glaskugel, silber matt mit Glimmer, farbig bemalt. 2x blauer Vogel mit ausgebreiteten Flügeln grün/gold. Schild am roten Band mit Aufschrift "Best.Nr 141 St. 3,40".
c - Stern, gold glänzend mit Glimmer, mittig 2x Gesicht. Schild am roten Band mit Aufschrift "Best.Nr 106 St. 2.-".
d - Häuschen, silber matt, farbig bemalt. Schild am roten Band mit Aufschrift "Best.Nr 144 St. 2.-".
e - Ei, silber matt mit Sternen aus Goldglimmer, 2 Gesichter gold dekoriert. Schild am roten Band mit Aufschrift "Best.Nr 107 St. 2.-".
f - Ei, silber matt mit Glimmer. 2x Weihnachtsmann farbig bemalt. Schild am roten Band mit Aufschrift "Best.Nr 142 St. 3,50".

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."