Grabplatte
Ident. Nr.: 3252
ObjID: obj:1957723
Kontakt
Einrichtung:
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
E-Mail:
sbm@smb.spk-berlin.deFotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / Antje Voigt CC BY-SA 4.0
Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / Antje Voigt CC BY-SA 4.0
Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / SBM Archivaufnahme Public Domain Mark 1.0
Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / SBM Archivaufnahme Public Domain Mark 1.0
Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / SBM Archivaufnahme Public Domain Mark 1.0
Details (Expert)
- Beteiligte
- Datierung
- Datierung: 5./6. Jahrhundert
- Geografische Bezüge
- Material / Technik
- —
- Abmessungen
- Höhe x Breite: 42 x 78,5 cm
- Erwerbung
- 1902 durch Theodor Wiegand in Konstantinopel erworben.
- Permalink
- https://id.smb.museum/object/1957723
Objektbeschreibung
Die Platte, die mittels zweier Handgriffe bewegt werden konnte, trägt eine griechische Inschrift. Übersetzt lautet sie ,,Werk des Martinianos und seiner Amme Bassa, das sie sich hergerichtet haben". Das Relief zeigt Kreuze, Palmetten, einen Hirten mit Hunden und eine Rinderherde. Ein Hund knurrt eine kauernde Wildkatze an. Wortlaut und Formular der Inschrift sind typisch für Grabinschriften. Ebenso ist die Hirtenthematik im Grabzusammenhang häufig, wenn auch meist Schafe gehütet werden. Bei der Tonplatte handelt es sich also wohl um einen Grabverschluss. Handgriffe ermöglichten ein bequemes Verschließen oder Wideröffnen im Fall einer zweiten Belegung.
Letzte Aktualisierung: 30.07.2026
Kontakt
Einrichtung:
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
E-Mail:
sbm@smb.spk-berlin.de