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Hans

Ident. Nr.: N (35 A) 142/2015,a

ObjID: obj:2004158

Details (Expert)

Beteiligte
Schildkröt AG,
Hersteller*in
Datierung
1997
Material / Technik
gegossener Kunststoff, Textil
Abmessungen
Länge x Breite x Tiefe: 39 x 17 x 9 cm

Objektbeschreibung

Die Puppe "Hans" ist ein Kopf-Rumpf-Modell mit Malaugen. Er trägt ein weißes Hemd mit Kragen und zwei Knöpfen. Unter dem Kragen ist das Gummiband der Krawatte durchgezogen. Diese ist im gleichem rot-grünen Karomuster (Schottenmuster) wie die kurze Hose. Über das Hemd trägt er ein dunkelgrünes Samtjacket mit sechs aufgenähten silbernen Knöpfen. Er trägt weiße Socken und schwarze Schnürhalbschuhe. Im Nacken befindet sich das Schildkröt-Logo und die REP. Nr. 41. Darunter wurde die laufende Herstellungsnummer 00558 eingeprägt.
"Hans" trägt ein "Zertifikat einer echten Schildkröt Puppe" um sein Handgelenk.
Die Puppe "Hans" ist eine Zweitauflage von dem Original, welches etwa in den 1930er Jahren hergestellt wurde. Die Zweitauflage war weltweit auf 20000 Stück limitiert.
Die Firma "Schildkröt-Puppen GmbH" wurde 1873 gegründet, vormals "Rheinische Gummi- und Celluoidwerke".

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."