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Weihnachtsmarkt in Winkelried

Ident. Nr.: N (47 B) 3/2017,28

ObjID: obj:2299788

Details (Expert)

Beteiligte
Annegert Fuchshuber (1940 - 1998),
Illustrator*in
Renate Schupp,
Autor*in
Datierung
1978
Geografische Bezüge
Material / Technik
Papier, Karton, Farbdruck
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe: 24,2 x 16,8 x 1,2 cm (geschlossenes Heft)

Objektbeschreibung

Adventskalender (Spiralbindung) mit 24 Kapiteln einer Geschichte und einem heraustrennbaren Blatt/Poster am Ende, auf den jeden Tag eines der auszuschneidenden Bildchen geklebt werden kann. Das Titelblatt zeigt Marktbuden und Menschen auf blauem Grund. Darunter "Ein Adventskalender aus dem Verlag Ernst Kaufmann". Oben werden die Autorin "Renate Schupp" und die Illustratorin "Annegert Fuchshuber" genannt, darunter der Titel des Heftes "Weihnachtsmarkt in Winkelried".
Der ersten Umschlagseite mit Anleitung zum Gebrauch des Kalenders, Inhaltsverzeichnis und Impressum (1. Auflage 1978, Bestell-Nr. 532, ISBN) folgen 24 Abschnitte einer Geschichte sowie 24 Abbildungen auf jeweils einem Blatt. Nach dem Bild 24 (singende Gemeinde) kann ein blaues Poster mit weißen Konturen von Häusern sowie Zahlen zum Aufkleben der Bilder herausgetrennt werden. Eine graue, unbedruckte Pappe bildet die Kalenderrückseite.

Letzte Aktualisierung: 03.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."