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Halsring

Ident. Nr.: PM Pr 6417

ObjID: obj:2310335

Details (Expert)

Datierung
Frühe Römische Kaiserzeit, Mitte 1. Jh. - Mitte 2. Jh. n. Chr.
Material / Technik
Bronze
Abmessungen
Dicke: 11 mm
Durchmesser: 230 mm
Gewicht: 480 g

Objektbeschreibung

Massiver Bronzehalsring mit Petschaftenden, Reif mit Punktreihen, dagegen Ansatz beide Enden reich mit Wülstchen und Strichen verziert (Rzeszotarska-Nowakiewicz Typ 1.2); Erhaltung: hochwahrscheinlich etwas im Feuer beschädigt: beide Enden fehlen, stark korrodiert - Ornament schlecht sichtbar; Fundkontext: Gräberfeld, Fundkontext unbekannt (vor dem Jahr 1869 entdeckt - möglicherweise durch Prof. Wilhelm von Wittich im 1868); Objektgeschichte: Inv.-Nr. PM OPM 703 - Reidentifiziert auf Grund der Archiven von H. Jankuhn-Archiv (Schleswig) und Publikation - C. Günther, A. Voss 1880, Taf. 13:520; stimmt gut mit dem Umriß auf der Pappe überein: "Fürstenwalde bei Königsberg"; s. auch z.B. Akten PM-A 335/1, 3; Anmerkung: Stufen B1b - B2b; Literatur: C. Günther, A. Voss, Photographisches Album der Ausstellung und Archäologischer Funde Deutschlands, Section I: Ost- und Westpreußen (Berlin 1880) Taf. 13,520; A. Rzeszotarska-Nowakiewicz 2010, Neckrings with trumpet-shaped terminals (mit Trompetenenden) – some remarks on traces of contacts in the Baltic basin during the Early Roman Period, [in:] U. Lund Hansen, A. Bitner-Wróblewska (Hrsg.), Worlds apart? Contacts across the Baltic Sea in the iron Age (Købehavn, Warszawa)

Letzte Aktualisierung: 18.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum für Vor- und Frühgeschichte

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