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Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden.

Ident. Nr.: N (53 Y) 79/2017

ObjID: obj:2342384

Details (Expert)

Beteiligte
Herstellung: Hansjörg Hertwig
Datierung
2017
Material / Technik
Holz, Papier, Elektrokabel
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe: 17 x 62 x 56 cm Verpackungskarton
Höhe x Durchmesser: 12 x 60 cm Stern

Objektbeschreibung

Sechszackiger Stern, von Innen elektrisch zu beleuchten, rote Spitzen, gelbe Stege und grünes Mittelfeld. Spitzen mit viereckigem Querschnitt und auf allen Seiten mit kleinen ausgestanzten Mustern versehen. Diese (scherenschnittartigen) Durchbrüchen sind farbig hinterlegt. Im Mittelteil Schriftdurchbruch "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden" sowie Anbetungsszene, alles farbig hinterlegt. Sechs Messingschrauben mit sichtbaren Halbrundköpfen halten die Sternenkonstruktion.
Weißes Zuleitungskabel mit Stecker und Kippschalter. A5 Zettel mit Bedienungsanleitung beiliegend.
Der Stern wurde 2017 von Hansjörg Hertwig nach historischen Vorbildern aus der Zeit um 1900 in Sebnitz gefertigt.

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."