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Hannover

Ident. Nr.: N (47 B) 91/2017

ObjID: obj:2344972

Details (Expert)

Beteiligte
Datierung
2008
Geografische Bezüge
Material / Technik
Papier, Farbdruck, Kunststoffeinsatz
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe: 35 x 25,5 x 1 cm

Objektbeschreibung

Hochformatiger Adventskalender mit 24 Türchen zum Öffnen, dahinter waren ursprünglich Schokoladenstückchen.
Das Kalendermotiv zeigt einen Platz voll Schnee und verschiedene Gebäude Hannovers. Auf der Rückseite erläutern Zahlen und ein Schema-Bild die im Suchbild der Vorderseite enthaltenen 50 Hannover-Verweise. Neben Gebäuden wird auch auf Personen verwiesen (z.B. 36 Fritz Haarmann in Handschellen). Die Szenerie wird von zahlreichen Akteuren bevölkert, die z.B. musizieren, trinken oder Eishockey spielen. Ein fliegender Ren(n)schlitten mit Weihnachtsmann ergänzt das Bild.
Rückseitig Angaben zur Füllung sowie zum Spendenempfänger (Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V.).
Mit freundlicher Unterstützung durch: Wilhelm-Busch-Museum Hannover Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik, Georgengarten, 30167 Hannover. Realisation und Service: agitares, Hannover.
Illustration: Thorsten Wilkens
Copyright 2008 agitares

Letzte Aktualisierung: 29.06.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."