Logo

Constantius I.

Ident. Nr.: 18225705

ObjID: obj:2368463

Details (Expert)

Beteiligte
Antike Herrscherprägung: Maximianus Herculius,
Münzherr*in
Datierung
293 n. Chr.
Geografische Bezüge
Italien,
Land
Münzstätte/Ausgabeort: Rom
Fundort: Ägypten,
Land
Material / Technik
Abmessungen
Gewicht: 5,62 g
Durchmesser: 18 mm

Objektbeschreibung

Vorderseite: D N CONSTA-NTIO CAES. Kopf des Constantius I. mit Lorbeerkranz nach r.

Rückseite: PRINCIPI IVVEN-TVTIS // PROM. Der Kaiser mit Lorbeerkranz sowie Globus und Speer in den Händen in der Vorderansicht, den Kopf nach r. gewandt. Im r. F. Graffito X.

Kommentar: Die gesamte Emission mit PROM im Abschnitt fehlt an der entsprechenden Stelle im RIC VI 350 (dort vor die Nr. 1 eingehörig). Vgl. auch die Bemerkung im RIC V-2 214. - Auf der Rückseite ein Graffito.

Literatur: H. Cohen, Description historique des Monnaies frappées sous l'Empire Romain VII (1888) 80 Nr. 232; K. Pink, Die Goldprägung des Diocletianus und seiner Mitregenten (284-305), Numismatische Zeitschrift 1931, 1-59. 21 (Rom, datiert 293 n. Chr.); G. Depeyrot, Les Monnaies d'or de Diocletien à Constantin I (1995) 84 Rom 9/10 (dito).

Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18225705

Letzte Aktualisierung: 15.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Münzkabinett

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Friedland, Sagan und Mecklenburg: Albrecht von Wallenstein (Waldstein)

Friedland, Sagan und Mecklenburg: Albrecht von Wallenstein (Waldstein)

Vorderseite: ALBERTVS D G DVX - MEGAPOL FRIDL. Barhäuptiges Brustbild Albrechts von Wallenstein leicht nach rechts gewandt in einem verzierten Harnisch- und glattem Stehkragen, auf der rechten Schulter drapierte Feldherrnbinde. Unten das Münzmeisterzeichen.Rückseite: ET SAGAE PRINC - VANDAL 1631. Der mit einem hermelinverbrämten Fürstenhut (ohne Bügel und Perlsaum) überhöhte, mehrfeldige Wappenschild, umlegt mit der Ordenskette vom Goldenen Vlies.Kommentar: Der dreizehnfeldige Schild umfasst die Bilder der Herzogtümer Mecklenburg (Büffelkopf von vorn), Friedland (Adler) und Sagan (Hüftbild eines Engels von vorn), der Herrschaft Flinsberg (doppelschwänziger Löwe nach links), des Fürstentums der Wenden (Büffelkopf nach rechts), der Familie von Wallenstein (vier aufrecht stehende Löwen), der Grafschaft Schwerin (quer geteiltes, rot und gold damasziertes Feld), der Herrschaft Rostock (nach rechts steigender Greif) und der Herrschaft Stargard (weiblicher Arm mit einem Ring nach links).Literatur: A. Meyer, Albrecht von Wallenstein (Waldstein) Herzog von Friedland und seine Münzen (1886) 96 Nr. 284; A. L. und I. S. Friedberg, Gold coins of the world from ancient times to the present. 7. Auflage (2003) Nr. 145. - Zum Münzmeisterzeichen vgl. E. Nohejlová-Prátová, Das Münzwesen Albrechts von Wallenstein (1969) 18-21.Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18224826