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Titel A: Zusammentreffen im Maulbeerbaumgarten (桑園會); Titel B: Yùtángchūn (玉堂春)

Ident. Nr.: VII 78/1127

ObjID: obj:241682

Details (Expert)

Beteiligte
Beka (1910),
Produzent*in
Systematik/Art
Weitere Titel
Titel A: Zusammentreffen im Maulbeerbaumgarten (桑園會); Titel B: Yùtángchūn (玉堂春)
Titel A: sāng yuán huì
Titel B: yùtáng chūn
Geografische Bezüge
China,
Land
Material / Technik
—

Objektbeschreibung

Name: Zhāng, Yuèxiān 張月仙
Ort: Běipíng 北平
Gattung: qín qiāng 秦腔 ist eine Opernart aus Shǎnxī-Provinz
著名梆子花旦 zhùmíng bāngzi huā dàn ("renommierte Bangzi Huādàn" = Rolle der jungen Frau, bāngzi 梆子 bedeutet "Klapper-Oper")
Titel A: "Zusammentreffen im Maulbeerbaumgarten" sāng yuán huì 桑園會, Titel B: Yùtángchūn (玉堂春) *(Yùtángchūn ist der Name einer Kurtisane, das Stück trägt auch den anderen Namen "Die Geschichte der Kurtisane Sūsān", vgl. Steen, Andreas: Zwischen Unterhaltung und Revolution: Grammophone, Schallplatten und die Anfänge der Musikindustrie in Shanghai, 1878-1937, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 2006, S. 93)

Letzte Aktualisierung: 21.08.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Kappe aus Ulmenbastgewebe. Zur Jagd und im Winter getragen. Mit dunkel- und hellblauem Baumwollgarn bestickt und mit Baumwollstoff gesäumt. Am Scheitel ist eine dreieckige Troddel aus attus (Ulmenbastgewebe) angebracht.Dieses Stück wurde 1873 auf der Weltausstellung in Wien gezeigt.Die Bastfasern, die sogenannten Ohyo, die für diese Kappe verwendet wurden, stammen von der inneren Rinde einer Ulmenart (Ohyo tauro/ Ulmus Laciniata). Darüberhinaus wurden von den Ainu zum Weben von Textilien auch die Bastfasern von japanischen Linden (Shina-no ki/ Tilia Japonica) und Nesselfasern verwendet. Die Ulme gilt unter den verschiedenen Materialien jedoch als das am besten geeignete für die Herstellung von Kleidern, da sie sehr weiche Fasern hat, die Nesselfasern hingegen sind dünner und weißer als die der Ulme.Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}