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Gürtelschnallenfragment

Ident. Nr.: PM Pr 16534

ObjID: obj:2444015

Details (Expert)

Datierung
späte Römische Kaiserzeit/frühe Völkerwanderungszeit, Anfang 4. Jh. - 3. Viertel 5. Jh. n. Chr.
Material / Technik
Eisen
Abmessungen
Länge: 27 mm

Objektbeschreibung

Fragment eines eisernen Gegentandes - nach dem Umriss auf der Pappe wohl Rest einer Schnalle mit einem einteiligen, ovalen und verdickten Rahmen (vgl. auch mit der Zeichnung von F. Jakobson) (Madyda-Legutko Gruppe H); Maßangaben nach dem Umriss auf der Pappe: Br. ca. 4,5 cm; L. ca. 2,4 cm; Erhaltung: stark korrodiert; Fundkontext: Gräberfeld, Gr. 28 ("Knochenhäufchen in [...] Steinkranz") (Ausgrabung Peiser 1913); Objektgeschichte: auf einer Pappe montiert: "VIII Pag. 5 Nr. 7. VI [/] Perkau Kr. [/] Friedland [/] 28"; s. auch Ortsakten PM-A 1184, Bd. 1/5, 25-26; F. Jakobson-Archiv; M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: Pappe 481; Gr. 28 - wohl zwei Bestattungen in der Stufe C und C-D datiert ("Knochenhäufchen in einem nicht vollständigen (oder nicht mehr vollständigen) Steinkranz" nach dem Fundbericht) - Grabnventäre vermischt?; im Grab 28 wurde auch eine Münze von Marcus Aurelius gefunden (vgl. mit dem alten Foto der Pappe); Literatur: T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa. Abb. CD Katalog: Perkau006; S. Bolin 1926, Die Funde römischer und byzantinischer Münzen in Ostpreußen, Prussia 26, 203-240., 220

Letzte Aktualisierung: 18.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum für Vor- und Frühgeschichte

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