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Zypern

Ident. Nr.: VII OA 0901.1483

ObjID: obj:2469514

Credit: ehem. Bestand des IITM, Eigentümer Senat von Berlin, im Besitz SMB-PK, Ethnologisches Museum

Details (Expert)

Beteiligte
IICMSD,
Rechteinhaber*in
Habib Hassan Touma (12.12.1934 - 1998),
Projektmitarbeiter*in
Habib Hassan Touma (12.12.1934 - 1998),
Tonaufnahme
IICMSD,
Vorbesitzer*in
Datierung
Aufnahme: 25.08.1971/ 27.08.1071
Systematik/Art
Weitere Titel
Zypern
01 "Music for the sheep while pasture"
02 "Shepherds song"
03 "Sirtos"
04 "Men's dance"
05 "Men's dance"
06 "Sirtos Politikos"
07 "Sirtos Skyliotikos"
08 "Sirtos Azizies"
09 "Mandra, Sherperd's dance"
10 "The Milan, Apples dance"
11 "Dance of the Scythe or knife or Sieve"
12 "Ballos one"
13 "Dance of the breeches"
14 "Ladies-dance-suite"
15 "Sirtos for women"
16 "Sirtos "Arma chores": the sea"
Geografische Bezüge
Zypern,
Land
Nikosia,
Stadt
Klirou,
Gemeinde
Material / Technik
—
Abmessungen
Geschwindigkeit (Band): 19 cm/s
Spieldauer: 00:45:24 std/min/sek

Letzte Aktualisierung: 21.08.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Kappe aus Ulmenbastgewebe. Zur Jagd und im Winter getragen. Mit dunkel- und hellblauem Baumwollgarn bestickt und mit Baumwollstoff gesäumt. Am Scheitel ist eine dreieckige Troddel aus attus (Ulmenbastgewebe) angebracht.Dieses Stück wurde 1873 auf der Weltausstellung in Wien gezeigt.Die Bastfasern, die sogenannten Ohyo, die für diese Kappe verwendet wurden, stammen von der inneren Rinde einer Ulmenart (Ohyo tauro/ Ulmus Laciniata). Darüberhinaus wurden von den Ainu zum Weben von Textilien auch die Bastfasern von japanischen Linden (Shina-no ki/ Tilia Japonica) und Nesselfasern verwendet. Die Ulme gilt unter den verschiedenen Materialien jedoch als das am besten geeignete für die Herstellung von Kleidern, da sie sehr weiche Fasern hat, die Nesselfasern hingegen sind dünner und weißer als die der Ulme.Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}