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Pī a

Ident. Nr.: VII c 966

ObjID: obj:2575004

Details (Expert)

Systematik/Art
Geografische Bezüge
Asien,
Kontinent
Ankor Wat,
Stadt
Abmessungen
Objektmaß: 40 x 3 x 2 cm
Erwerbung
Schenkung, 2019

Objektbeschreibung

Das kambodschanische Doppelrohrblattinstrument Pī a, oder auch Pey prabauh, weist eine charakteristische zylindrische Zentralbohrung auf. Das Mundstück dieses Holzblasinstrumentes mit Doppelrohrblatt ist etwa acht Zentimeter lang und aus der Wasserpflanze prabauh geschabt. Das Instrument hat sieben frontale Tonlöcher und ein Daumenloch zwischen dem ersten und zweiten Tonloch. Über dem ersten Tonloch befindet sich ein mit Wachs verkleinertes und mit Zigarettenpapier abgedecktes Resonanzlos. Der private Sammler erwarb das Stück 2003 nahe bei Angkor Wat von einem Musiker, der die Abdeckungen wie folgt begründete: "So klingt es besser!"     

Letzte Aktualisierung: 04.11.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Kappe aus Ulmenbastgewebe. Zur Jagd und im Winter getragen. Mit dunkel- und hellblauem Baumwollgarn bestickt und mit Baumwollstoff gesäumt. Am Scheitel ist eine dreieckige Troddel aus attus (Ulmenbastgewebe) angebracht.Dieses Stück wurde 1873 auf der Weltausstellung in Wien gezeigt.Die Bastfasern, die sogenannten Ohyo, die für diese Kappe verwendet wurden, stammen von der inneren Rinde einer Ulmenart (Ohyo tauro/ Ulmus Laciniata). Darüberhinaus wurden von den Ainu zum Weben von Textilien auch die Bastfasern von japanischen Linden (Shina-no ki/ Tilia Japonica) und Nesselfasern verwendet. Die Ulme gilt unter den verschiedenen Materialien jedoch als das am besten geeignete für die Herstellung von Kleidern, da sie sehr weiche Fasern hat, die Nesselfasern hingegen sind dünner und weißer als die der Ulme.Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}