Logo

Tankstellen in Berlin, Hauptstadt der DDR

Ident. Nr.: N (67 D) 76/2021

ObjID: obj:2831407

Details (Expert)

Beteiligte
Datierung
Herstellung: 1986
Material / Technik
Papier, Druck
Abmessungen
Höhe x Breite: aufgeklappt 29,5 x 21 cm

Objektbeschreibung

Faltblatt "Tankstellen in Berlin, Hauptstadt der DDR" (Redaktionsschluß: Oktober 1986). Auf einer Seite sind in einer Tabelle 20 Tankstellen und Adressen sowie 17 weitere Tankstellen der Kategorien III und IV aufgeführt. Die Innenseite zeigt eine Straßenübersicht des DDR-Teils von Berlin. Darin sind alle Tankstellen mit roten (Kat. I u. II. der Tabelle) und schwarzen (Kat. III u. IV) Symbolen eingetragen. Oben Warenzeichen "Minol", unten der Hinweis "Informieren Sie sich über das aktuelle Leistungs- und Warenangebot an der jeweiligen Tankstelle". Der "Minol-Pirol", das Markenzeichen der DDR-Tankstellen ist auf dem Faltblatt mehrfach abgebildet. 
Das Faltblatt stammt aus dem Nachlass eines 2021 verstorbenen Volkspolizisten aus Eichwalde bei Berlin. (Durch Eichwalde verlief die russische Sektorengrenze Berlins.)
    

Letzte Aktualisierung: 24.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."