Carl Fritzsche-Holzbaukasten
Ident. Nr.: N (35 E) 1/2023,40
ObjID: obj:3177441
Kontakt
Einrichtung:
Museum Europäischer Kulturen
E-Mail:
mek@smb.spk-berlin.deDetails (Expert)
- Beteiligte
- Datierung
- um 1910
- Geografische Bezüge
- Abmessungen
- Länge x Breite x Höhe: 25 x 19,5 x 12 cm
- Permalink
- https://id.smb.museum/object/3177441
Objektbeschreibung
Auf der Spanholzschachtel mit Schiebedeckel sind 7 mögliche Motive/Vorlagen abgebildet, die sich mit den Bausteinen bauen lassen (u.a. Fabrik, Bahnhofsgebäude)
Die Firma Carl Fritzsche stellte ab 1896 Holzbaukästen aus zum Teil bemalter Buche von Städten und Dörfern, Autos, Brücken etc. her, aber auch "Der neue Wehrmacht-Baukasten", "Soldaten-Baukasten". 1966 erfolgte der Anschluß der Firma Gotthard Drechsel. 1972 Verstaatlichung als VEB Holzspielwaren Blumenau. Carl Fritzsches Sohn Willi gründete in Burgdorf nach dem 2. WK die Burgdorfer Baukastenfabrik W. Fritzsche. Carl Frtizsches Bruder Hugo gründete die "Hugo Fritzsche KG", die u.a. den "Mentor-Universalbaukasten" herausgab.
Letzte Aktualisierung: 19.12.2025
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Museum Europäischer Kulturen
E-Mail:
mek@smb.spk-berlin.de