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"Jesus permit the gracious name to stand"

Ident. Nr.: II A 8229

ObjID: obj:503439

Details (Expert)

Beteiligte
Datierung
1861
Geografische Bezüge
Abmessungen
Höhe x Breite: 31,3 x 24,3 cm

Objektbeschreibung

In den oberen drei Reihen ist das Alphabeth mit Großbuchstaben gestickt. Dabei wiederholt sich jeder Buchstabe in der jeweiligen Farbe. Darunter befinden sich die Zahlen von 1-12 und daneben das kleine Alphabet. Die Reihen werden durch Ornamentreihen voneinander getrennt.
Darunter ist das Poem

"Jesus permit the gracious name to stand
As the first effort of an infant’s hand
And, while her fingers on the canvass move
Engage her tender thoughts to seek thy love
With thy dear children let her have a part
And write thy name, thyself, upon her heart"

eingestickt und durch eine Ornamentreihe mit Blütenknospen von der Signatur getrennt.
Dieses auf vielen Samplern verwendete Poem wird den Hymnendichtern John Newton (1725-1807) oder Isaac Watts (1674-1748) zugeschrieben, die es für ihre Nichte geschrieben haben.
Der Sampler ist signiert: Emma Marsh Langwith Aged 10 Years 1861
Die Stickerei wurde mit Kreuzstich ausgeführt.
Hinten auf dem Rahmen befindet sich ein Aufkleber: Framed by Elaine Land, Ridgewood Drive Cromford, Matlock; Tel. Wirkworth 2835

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."