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hl. Katharina

Ident. Nr.: II B 1227

ObjID: obj:503854

Details (Expert)

Beteiligte
Sytin,
Verleger*in
Datierung
1890
Material / Technik
Lithografie, koloriert
Abmessungen
Höhe x Breite: 55 x 41,5 cm

Objektbeschreibung

Hochformat.
Darstellung in der Mitte: Die heilige Märtyrerin Jekatarina.
Reihe oben:
Bild 1: Die hl. Jekatarina wird von einem Priester zur Erkenntnis des himmlischen Königs Christus geführt.
Bild 2: Der Priester gibt ihr eine Ikone der Hl. Gottesmutter und lehrt sie, im Glauben zu beten.
Bild 3: Der Priester lehrt die hl. Jekatarina den wahren christlichen Glauben.
Bild 4: Die hl.Jekatarina erhält im Traum den Brautring aus der Hand Christi.
Reihe 2:
Bild 5: Die hl.Jekatarina verkündet vor dem Kaiser den christlichen Glauben
Bild 6: Im Gefängnis erscheint ihr der Erzengel Michael
Reihe 3:
Bild 7: Die hl.Jekatarina besiegt einen Philosophen in einem Streitgespräch über den Glauben an Christus.
Bild 8: Die hl.Jekatarina wird von den Dienern des Kaisers mit Stricken aus Ochsensehnen geschlagen.
Reihe unten:
Bild 9: Im Gefängnis verkündet die hl.Jekatarina der Kaiserin und dem Höfling den heiligen Glauben.
Bild 10: Jesus Christus besucht die hl.Jekatarina im Gefängnis.
Bild 11: Ein Engel Gottes zerbricht die Räder und die hl.Jekatarina bleibt unversehrt.
Bild 12: Die Enthauptung der hl.Jekatarina.

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."