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Der heilige und gottähnliche Alexej, Mann Gottes.

Ident. Nr.: II B 9112

ObjID: obj:513335

Details (Expert)

Datierung
1892
Abmessungen
Höhe x Breite: 44 x 34,5 cm

Objektbeschreibung

Hochformat. Der heilige und gottähnliche Alexej, Mann Gottes.
Mitte:
Der gottähnliche Alexej, der Mann Gottes, war der Sohn des reichen und vornehmen römsichen adeligen Jefimian. Aus Liebe zum Herrn Jesus Christus entsagte er allen Gütern des Lebens und verließ sein Elternhaus, seine Eltern und seine junge Frau. In Lumpen verkleidet, betend, grausame Beschmipfungen erleidend, verbrachte der hl. Alexej 17 Jahre in Bdesa und dann ebenso viele Jahre im Hause seines Vaters als Fremder, von niemandem erkannt. Er starb im Jahre 411 n. Chr. Geb. am 17. März während der Herrschaft des römischen Kaisers Honorius.
Rechts Mitte:
Der Knecht Gottes hielt eine Urkunde in der Hand und übergab sie dem Kaiser und dem Papst...
Rechts unten:
Da sie Heilungen durch die heilbringende Leiche des Gottwohlgefälligen Heiligen gesehen hatten, trugen der Kaiser und der Patriarch den Sarg Alexejs zur Kirche und wurden durch die Berührung der Leiche geheiligt.
Rechts oben und auf der linken Seite ist die Schrift schlecht gedruckt und nicht verständlich.

Letzte Aktualisierung: 12.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anno 1818. Seynd wir durch die Vorbitt der Gnaden Mutter in der Steinfelsen von der Augenscheinlichen Todesgefahr, die zu Mamminger Isar Prüken erfolgten stürzung, getrohet hat, gerettet worten. Zur danksagung hat dise Dafel Simann Gigisreiter 1/4 bauer in buebach, und desen Eweib Maria Anna geopfert!

Anno 1818. Seynd wir durch die Vorbitt der Gnaden Mutter in der Steinfelsen von der Augenscheinlichen Todesgefahr, die zu Mamminger Isar Prüken erfolgten stürzung, getrohet hat, gerettet worten. Zur danksagung hat dise Dafel Simann Gigisreiter 1/4 bauer in buebach, und desen Eweib Maria Anna geopfert!

Querformat. Oben in der Mitte auf Wolkenkissen Maria Hilf. Dunkler Himmel, im Hintergrund Bäume. Im Vordergrund ein Fluss, links geschwungener Holzsteg, aus dem ein Stück fehlt. Im Fluss schwimmend Fuder mit zwei Pferden bespannt, Frau, Mann auf Holzstück und Kind, sich an einem Brückenpfahl haltend. Rechts am Ufer festgemacht, wohl Schiffsmühle. Unter der Darstellung Schriftband: Anno 1818. Seynd wir durch die Vorbitt der Gnaden Mutter in der Steinfelsen von der Augenscheinlichen Todesgefahr, die zu Mamminger Isar Prüken erfolgten stürzung, getrohet hat, gerettet worten. Zur danksagung hat dise Dafel Simann Gigisreiter 1/4 bauer in buebach, und desen Eweib Maria Anna geopfert!Durch die untere Häfte dieses Votivbildes schimmert ein Älteres durch. Man erkennt vor einem großen Hause einen bespannten Wagen mit zwei Männern. Am rechten Rand: 1786 EXVOTO (?)Die Votivtafel wurde im August 1968 in Gemäldegalerie gerönt und infrarot aufgenommen. Wagen von links mit 2 Pferden und Reiter stößt gegen den mit 4 Pferden bespannten Heuwagen. (?) Reiter des Sattelpferdes blickt zurück zu einem Mann, der vor die Hinterräder gefallen ist. Auf Hausgiebel kleine stehende Muttergottes. Druch die Aufnahme die Lesung der Inschrift bestätigt.