Logo

Isabelle II donne a Christophe Colomb sa 2éme mission. Ysabel II da à Cristoval Colon la 2a. mision.

Ident. Nr.: N (33 R) 684/1994,95,d

ObjID: obj:529638

Details (Expert)

Datierung
1840 -1870
Herstellung: 1844-1855
Herstellung: 1844-1855
Herstellung: 1840-1870
Abmessungen
Höhe x Breite: 28,5 x 38,5 cm (Lith.)

Objektbeschreibung

Die querformatige, kolorierte Kreidelithographie zeigt die auf ihrem Thron sitzende Isabelle, flankiert von ihrem Gemahl Ferdinand. Sie überreicht dem vor ihr stehenden Columbus mit ihrer rechten Hand ein Schriftstück. Neben Columbus im Bildvordergrund knien drei Frauen, die der Königin einen Korb mit Früchten darreichen. Hinter den Frauen steht ein Kleinkind, das einen Papageien auf der Hand trägt. Columbus hatte Papageien, die in Europa nicht endemisch waren, von seiner ersten Reise mit nach Spanien gebracht. Im Hintergrund ist das Meer und eine Karavelle zu erkennen. Die Lithographie ist von einem doppelten Strichrahmen umgeben. Unterhalb der Lithographie erläutert ein zweisprachiger Text das Bildgeschehen. Links franz. Text; rechts spanischer Tex

Letzte Aktualisierung: 10.03.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."