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o.T. [Weihnachtsmann mit Trabant]

Ident. Nr.: D (47 B 957) 589/1990

ObjID: obj:549397

Details (Expert)

Datierung
1979
Abmessungen
Höhe x Breite: 33 x 24 cm

Objektbeschreibung

Das blau umrahmte Motiv mit kleinen Tannenzweigen in den oberen Ecken, zeigt ein großes, dreistöckiges Wohnhaus mit verschneitem Mansardendach. Die geschlossen Fenster leuchten geheimnisvoll an der rosa Fassade. Vor dem Haus hat der Weihnachtsmann sein Auto, einen grünen Trabant-Kombi, geparkt. Er lädt die Geschenke auf den Dachgepäckträger, auch der Kofferraum (24) ist schon voller Geschenke. Das Auto erhält durch seine Radkappen mit lila Blumen eine besondere Note. Neben dem großen Haus stehen zwei niedrigere Wohnhäuser. Im rechten ist ein Konsum Geschäft untergebracht, in dessen Schaufenster ein Tannenbaum zu sehen ist. Links auf der Bordsteinkante ist das Motiv mit „Wongel“ signiert. Auf der Rückseite des Kalenders sind neben dem Planet-Signet folgende Angaben aufgedruckt:
Planet-Verlag, Berlin, Gestaltung: Günter Wongel, Berlin, Verlags-Nr.: Ka 316 "Weihnachtsmann mit Trabant", A 24/3968/79-470032, DDR 0,70 M. Der Kalender erschien erstmals 1977 im Verlag Bild & Heimat Reichenbach.

Letzte Aktualisierung: 29.06.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."