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Neu! Zum 1. Male hier! Das kleinste Pferd der Welt!

Ident. Nr.: I (66 E) 47/1987

ObjID: obj:578975

Details (Expert)

Datierung
Herstellung: vor 1900
Geografische Bezüge
Material / Technik
Pappe, Druck
Abmessungen
Höhe x Breite: 12,3 x 9 cm

Objektbeschreibung

Rechteckige Werbekarte aus Karton.
Auf der einen Seite die Abbildung eines Mannes, der ein kleines Pferd auf den Armen trägt, darunter Schrift: "Lith. v. Adolph Friedländer Hamburg". Auf der Rückseite gedruckte Schrift "Neu! Zum 1. Male hier! Das kleinste Pferd der Welt! Das Pferdchen ist so zierlich klein, dass man es bequem auf den Armen tragen kann. Die Hufeisen haben die Grösse eines Zweimarkstückes. Es ist ein lebendes Schaukel-Pferd! Die Riesen-Berhardiner Rettungshunde von dem St. Bernhard-Kloster. Grösste Abnormität der Welt!"

Letzte Aktualisierung: 17.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."