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Hulstaert Kongo I

Ident. Nr.: VII WS 125

ObjID: obj:750127

Details (Expert)

Beteiligte
Gustaaf Hulstaert (1900 - 1990),
Sammler*in
Datierung
Aufnahmejahr: 1931,1934,1937,1938
Systematik/Art
Geografische Bezüge
Aufnahmeort: Coquilhatville
Afrika,
Kontinent
Material / Technik
—

Objektbeschreibung

Die Beschriftung der Walzen ist: Houlstaert Belg. Kongo. Die Walzen sind nicht durchgehend nummeriert, vermutlich handelt es sich um eine Auswahl aus einer größeren Sammlung. Die Nummern 4, 53 - 99, 123 - 170, 172 - 174 fehlen in der Orig. dok. Demnach sollten vorhanden sein: W. 1 - 52 (aufgenommen 1931 und 1934), W. 100 - 122, 171, 175 - 194 (aufgenommen 1937/38). W. 85 kommt in der Orig. dok. nicht vor, möglicherweise handelt es sich dabei um eine falsch beschriftete Walze. 5 weitere Walzen mit den Nummern 1 - 5, die ebenfalls 1937/38 aufgenommen wurden und in Berlin galvanisiert sind, wurden als Sammlung Hulstaert II inventarisiert. Umfangreicher Briefwechsel liegt vor.

Letzte Aktualisierung: 21.08.2026

Kontakt

Einrichtung:

Ethnologisches Museum

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Kappe aus Ulmenbastgewebe. Zur Jagd und im Winter getragen. Mit dunkel- und hellblauem Baumwollgarn bestickt und mit Baumwollstoff gesäumt. Am Scheitel ist eine dreieckige Troddel aus attus (Ulmenbastgewebe) angebracht.Dieses Stück wurde 1873 auf der Weltausstellung in Wien gezeigt.Die Bastfasern, die sogenannten Ohyo, die für diese Kappe verwendet wurden, stammen von der inneren Rinde einer Ulmenart (Ohyo tauro/ Ulmus Laciniata). Darüberhinaus wurden von den Ainu zum Weben von Textilien auch die Bastfasern von japanischen Linden (Shina-no ki/ Tilia Japonica) und Nesselfasern verwendet. Die Ulme gilt unter den verschiedenen Materialien jedoch als das am besten geeignete für die Herstellung von Kleidern, da sie sehr weiche Fasern hat, die Nesselfasern hingegen sind dünner und weißer als die der Ulme.Der Stoff wurde hergestellt, indem die innere Rinde lebender Bäume vor dem Frühjahrswachstum geerntet, eingeweicht und dann die Fasern in Fäden gespalten und von Hand zu einem dichten, warmen, gelb-braunen Stoff verwoben wurden. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}