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Adventskalender mit Wunschzettel

Ident. Nr.: D (47 B 380) 548/1983

ObjID: obj:782418

Details (Expert)

Datierung
um 1950
Material / Technik
Farbstoffset
Abmessungen
Höhe x Breite: 30 x 21 cm

Objektbeschreibung

Adventskalender mit Wunschzettel von Erich Neubert.
Hängekalender, Hochformat mit einem Aufhängeloch. Auf der Rückseite ein Wunschzettel zum Abreißen. Kinder gehen mit ihrem Wunschzettel zu einem Weihnachtspostkasten. Im Hintergrund ein verschneites kleines Wohnhaus, hinter dem sich der Weihnachtsmann versteckt hält. Unten rechts am Schlitten signiert "E. Neubert".
Nr. Ch 3 8241 750 50 T Ch 6420

Auf der Rückseite des Kalenders ist ein "Wunschzettel" nach Art eines Kalenderabreißblattes befestigt. Neben einigen Leerzeilen für Wünsche sind auf dem Blatt Spielzeuge, Kerze und Sterne dargestellt. Das in Grün gedruckte Abreißblatt ist mit E.N. signiert
Nr. d. Wunschzettels: Ch 3/8241 750 50 T. Ch 6419

Letzte Aktualisierung: 29.06.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."