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Pferdemarkt in Listowel (Irland)

Ident. Nr.: N (32 I) 39/2004

ObjID: obj:798147

Details (Expert)

Beteiligte
Detlef Lorenz,
Maler, Veräußerer
Datierung
1982
Geografische Bezüge
Material / Technik
Aquarell, Papier, Wasserfarben
Abmessungen
Höhe x Breite: 30 x 35 cm
Rahmenmaß: 60 x 60 x 1 cm

Objektbeschreibung

Querformat. Das Gemälde Pferdemarkt in Lisowel (Irland) wurde von Wolfgang Wittekind gemalt und mit WW '82 signiert. Auf der Rückseite des Bildes ist vermerkt, dass es sich bei dem Künstlernamen Wolfgang Wittekind um Detlef Lorenz handelt.
Ebenfalls findet sich folgender Text auf der Rückseite des Gemäldes: "Abgebildet in: Rolf Italiaander: Europa ist doch wunderschön! Ein europäisches Bilderbuch gestaltet von Laienmalern. Mit Texten von Franz Karasek und Walter Scheel. Bonn: Europa Union Verlag, 1983."
Das Gemälde gewährt einen Einblick in eine Straße, in der einige Pferde zum Verkauf angeboten werden. Die farbenprächtigen Ladeneinrichtungen kontrastieren mit den gedeckteren Farben der Dächer sowie mit dem Grau des Himmels.

Letzte Aktualisierung: 29.06.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."