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Kurzwarenkatalog der Firma William Prym GmbH

Ident. Nr.: N (62 K 1617) 190/2003

ObjID: obj:836042

Details (Expert)

Datierung
Herstellung: 1960er Jahre
Abmessungen
Höhe x Breite: 29,6 x 20,3 cm

Objektbeschreibung

Hochformat. Kurzwarenkatalog der Firma William Prym GmbH; Einband in grün; Vorderseite: Aufdrucke in schwarz, von oben nach unten: "Prym, mit Logo, 1584", "Kurzwarenkatalog" in zwei Linien gefasst, "William Prym GmbH, Stolberg Rheinland- Berlin, Grösste Druckknopf und Nadelwerke der Welt, gegründet 1584"; oben re.S. befindet sich mit blauem Stift handschriftlich geschrieben "Bastein, Hagenah NEV Bremen"; Einbandinnenseite li.: aufgeklebtes Blatt mit vier Abbildungen von Kopfschmuck, dazu jeweils gedruckt eine Nummer und handschriftl. ein Preis ergänzt; handschriftl. Notiz:"A 372"- unten, zur Bindung hin; re. Innenseite 1 in Merhfarbendruck mit dem Aufdruck: "Jeder braucht jeden Tag etwas von Prym", darunter sind verschiedene Produkte der Firma abgebildet, zu denen handschriftl. Nummern ergänzt wurden; Hintergrund: ein breiter gelber Streifen, der diagonal verläuft, li. und re. von Stoffmusterbild gesäumt, in weiß sind Figuren gezeichnet in Modestil, unten li. S. Damen, oben re. S. Herren; die Katalogseiten sind mit einem Register versehen, dass von Hand beschriftet wurde, mit dem Inhalt der jeweiligen Seiten (Schnellfinder), auf jeder Seite befinden sich handschriftl. Ergänzungen; hinten eingelegt Postkarten und Faltblatt mit Reißverschlüssen; Umschlaginnenseite hinten: wieder beklebt mit Farbmustern bzw. "dura-bac Gürtelband", auf dem handschriftl. Nummern und Größen notiert sind; an der Rückseite des Einbandes sind Werbung und Bestellkarte für Produkte der Fa. "Gold-Zack"

Letzte Aktualisierung: 10.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Museum Europäischer Kulturen

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Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754.

Querformat. Rechts oben rotgesäumtes Lichtloch, auf Wolkenkissen stehend Mutter Gottes, auf der Rechten das Kind, auf der Linken Traube. Von ihr je ein Strahl zu den beiden Verunglückten. Im Hintergrund Baumgruppen, beiderseits eine Kapelle. Im Mittelpunkt ein gezäunter Weg. Auf diesem hält eine Karosse mit zwei Schimmeln und Kutscher, die beiden Fahrgäste als Zuschauer am Zaun. Im Vordergrund Grasfuder mit zwei durchgehenden Pferden. Vom Wagen stürzt ein Mädchen, neben den Pferden liegt eine Frau. Rechts vom Wagen der aufstakende Bauer. Unter der Darstellung breites Schriftband, weiß, beiderseits rot endend: "Anna Valtermayrin von Sollach wurde von zweyen Lauffenten Pferdten hinwech geworffen, Und Maria ihre Tochter von einen hoch-geladnen fueder herunder gestosßen. Weillen sie nun in so augensheinliher Leebens, gefahr imerdar zu Mariam nach Hehenkirchen Umb hilff gerueffen, seint sie bayde durch die mechtige vorbitt Mariä recht wunderbahrlich beym Leeben Und gesundheit erhalten worden. gott und Mariä sey eviger Danckgesagt, anno 1754."