Logo

Der Maler mit seiner Familie

Ident. Nr.: 857

ObjID: obj:862746

Details (Expert)

Beteiligte
Ausführung: David Teniers (der Jüngere) (1610 - 1690),
Maler*in
Datierung
Ausführung: 1650
Weitere Titel
Sammlungstitel: Der Maler mit seiner Familie
Übersetzung: The Painter and his Family
Geografische Bezüge
Flandern,
Region
Material / Technik
Eichenholz
Abmessungen
Bildmaß: 41,3 x 60,3 cm
Erwerbung
1829/30 Überweisung aus den Königlich Preußischen Schlössern

Objektbeschreibung

Das Berliner Bild "Der Maler mit seiner Familie" nimmt innerhalb der Selbstbildnisse des David Teniers d.J. eine besondere Stellung ein. Zum einen handelt es sich hierbei um eine ungewöhnliche Form des Familienbildnisses, zum anderen aber existiert eine zweite, kleinere Fassung der Darstellung, die der Maler selbst ausführte. Bis auf diese eine Ausnahme ist kein weiterer Fall einer derartigen eigenhändigen Wiederholung bekannt. Zudem handelt es sich bei dem Berliner Werk um das wohl bekannteste Selbstporträt dieses flämischen Malers.
Teniers präsentiert sich und seine Familie hier musizierend vor einer reich gegliederten Portalarchitektur mit Balustrade, auf der ein Äffchen vor einem Rosenstrauch posiert. Teniers selbst sitzt Bassgambe spielend an einem Tisch zusammen mit seiner Frau Anna Brueghel und seinem Sohn David, die beide Liederbücher in den Händen halten. Ihnen gegenüber steht ein kleiner Page mit Krug und Weinglas. Im Türrahmen lehnt ein weiterer Mann mit Hut und Mantel. Rechts öffnet sich der Blick über ein stilles Wasser hin zu einem Ufer mit einer von Bäumen umstandenen Dorfkirche während als Bezugspunkt dazu im Vordergrund auf der Terrasse ein kostbarer Weinkühler mit Flaschen steht. Ausstattung und Ambiente des Terrassenbereichs sowie die vornehme Kleidung der Familie des Künstlers weisen deutlich auf einen gehobenen Lebensstil hin. Aufgrund von nachgewiesenen Bildnissen sind sowohl David Teniers als auch seine Frau Anna Brueghel, Tochter des Antwerpener Malers Jan Brueghel d. Ä., sicher zu identifizieren. Bei dem zwischen ihnen sichtbaren Kind handelt es sich um Teniers ältesten Sohn David, der 1638 geboren und später ebenfalls Maler wurde. Eine mögliche Identifizierung der restlichen Dargestellten ist indes nicht möglich.
Außergewöhnlich für Teniers Oeuvre ist die Existenz einer weiteren eigenhändigen, nahezu identischen Fassung des Familienbildnisses im Hochformat, welche sich heute in Privatbesitz befindet. Im Unterschied zu dem Berliner Bild weist diese das Motiv einer Lautenspielerin, die in Rückenansicht vor dem Tisch steht, auf. Wie technische Aufnahmen belegen, war eine entsprechende Gestalt zunächst auch auf dem Berliner Gemälde ausgeführt, wurde dann jedoch übermalt und durch die über die Balustrade gebreitete Draperie und das Musikstilleben auf dem Tisch ersetzt. Damit eliminierte man das die beiden Figurengruppen verbindende Bildelement, welches auch eine wichtige räumliche Gliederung erzeugte, indem es den Kreis der Musizierenden schloss. Die Gründe für derart eingreifende Überarbeitungen sind heute nicht mehr bekannt. Sicher ist jedoch, dass die Übermalungen nicht von Teniers selbst stammen und noch vor 1747 durchgeführt worden sein müssen.
Lange Zeit wurde das Berliner Bild, aufgrund des geschätzten Alters von Teniers dargestelltem Sohn, auf die Zeit um 1645/46 datiert. Mittlerweile geht man jedoch davon aus, dass das Berliner Bild erst einige Jahre nach der ersten, im Hochformat angefertigten Fassung entstanden sein dürfte. Diese Annahme gründet sich auf eine stilistische Beurteilung des Berliner Gemäldes, welche eine Entstehung erst um 1650 wahrscheinlich macht. Der Grund für die Anfertigung dieser späten, gleichwohl identischen Fassung könnte in der Verwendung der ersten Version als festem Bestandteil zu einem Möbelstück liegen. Laut einem Inventar aus dem Jahr 1671 diente die erste Version ursprünglich als Verzierungselement in einem Kabinett- oder Schreibschrank und befand sich im Besitz von Teniers ältestem Sohn David. Katja Kleinert | 200 Meisterwerke der europäischen Malerei - Gemäldegalerie Berlin, 2019

SIGNATUR / INSCHRIFT: am Fuß des Tisches Monogramm DT. F.
___________________________________________________________

The Berlin picture The Painter and His Family occupies a special position amongst the self-portraits painted by David Teniers the Younger. Firstly, it is an unusual type of family portrait, and secondly, the artist also painted a second, smaller version of the picture. This is believed to be the only copy painted by the artist. Also, the Berlin painting is probably the most widely known self-portrait of this Flemish painter.

Teniers portrays himself and his family playing musical instruments on a terrace with elaborately carved stone and a balustrade on which a small monkey perches in front of a rosebush. Teniers is seated, playing a bass viola, at a table with his wife, Anna Brueghel, and his son David, both of whom are holding songbooks in their hands. A young page is standing opposite to them holding a jug and a wine glass. Another man with a hat and coat is leaning in the door frame. On the right the view opens over a still expanse of water to a bank with a village church surrounded by trees; in the foreground on the terrace a costly wine cooler with bottles acts as a point of reference. The furnishings and ambience of the terrace, and the elegant clothing of the artist’s family clearly indicate a genteel lifestyle. Based on documented portraits, both David Teniers and his wife Anna Brueghel, daughter of the Antwerp painter Jan Brueghel the Elder, can be identified with certainty. The child visible between them is Tenier’s eldest son David, who was born in 1638 and later also became a painter. The remaining sitters have not been identified.

What is unusual for Teniers’ oeuvre is the existence of a second signed and practically identical version of the family picture, but in portrait format. The picture, which is privately owned (fig. left), was probably produced 1644/45. Unlike the Berlin painting, this one shows a female lute player standing in front of the table with her back to the viewer. Technical photographs reveal that a corresponding figure was initially included in the Berlin painting, but was then painted over and replaced by the drapes on the balustrade and the musical still-life on the table. This eliminated a pictorial element that connected the two groups of figures, an element which also created an important spatial division by closing the two groups of musicians. It is not known why such a key element was removed. However, it is clear that the figure was not covered up by Teniers himself and that it was done before 1747.

For a long time the Berlin painting was dated to around 1645/46 on account of the assumed age of Teniers’ son. Now, however, it is assumed that the Berlin picture was painted a few years after the first, portrait-format version. This hypothesis is based on a stylistic evaluation of the Berlin painting, which puts the probable date of origin at around 1650. The reason for the production of a later, nearly identical version could be that the first picture was an integral part of a piece of furniture. According to inventory records from 1671, the first version was originally used as a decorative panel in a cabinet or desk and was owned by Teniers’ eldest son, David. Katja Kleinert | 200 Masterpieces of European Painting - Gemäldegalerie Berlin, 2019

Letzte Aktualisierung: 01.04.2026

Kontakt

Einrichtung:

Gemäldegalerie

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Simson und Delila

Simson und Delila

Verse aus dem alttestamentarischen Buch der Richter, die von List und Verrat bestimmt sind, wurden hier von dem preußischen Hofmaler Antoine Pesne bildkünstlerisch umgesetzt. Danach (AT) war der Israelit Simson von Gott dazu auserwählt, sein Volk von der Fremdherrschaft der Philister zu befreien. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Kraft kämpfte Simson erfolgreich gegen die Besatzer. Seine Stärke verdankte er seinen ungeschorenen Haaren, denn Gott hatte verfügt, dass kein Schermesser je sein Haupt berühren solle. Die bei den altorientalischen Völkern verankerte Vorstellung, dass üppiger Bart- und Haarwuchs Gewähr für männliche Kraft bietet, fand hier ihren Niederschlag.Simson verliebt sich in die schöne Delila und verrät ihr das Geheimnis seiner übermenschlichen Kraft. Delila verrät Simson an die Fürsten der Philister und gewährt ihnen Zugang zum schlafenden Geliebten. Die Philister schnitten Simson im Schlaf seine Locken ab und nahmen ihm so seine Stärke.Die Gruppe der Hauptfiguren bildet ein gedachtes Dreieck, das auf einem Postament angeordnet ist. Hierdurcch wird eine stabile Komposition geschaffen, welche der Unruhe der Assistenzfiguren entgegenwirkt. Unverkennbar sind die koloristischen Anregungen der flämischen und italienischen Malerei des 17. Jahrhunderts.  Der Franzose Pesne, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits in Berlin lebte und für den Preußischen Hof arbeitete, bemühte sich 1719/20 um die Aufnahme in die Pariser Académie royale de peinture et de sculpture. Vorab schickte er seinem Freund, dem Maler und Akademiemitglied Nicolas Vleughels, zur Einschätzung eine Skizze dieser Komposition nach Paris. Möglicherweise studierte auch Jean Antoine Watteau Pesnes Federzeichnung. In der Folge entschloss sich Pesne, eine veränderte Gemäldefassung zu schaffen, mit der er sich dann im Juli 1720 erfolgreich um die Mitgliedschaft in der Pariser Akademie bewarb. Es darf angenommen werden, dass Pesne die Berliner Erstfassung nie nach Paris schickte. Sie dürfte sich später im Eigentum seines bedeutenden Schülers Christian Bernhardt Rode befunden haben.

Maria mit dem Kind

Maria mit dem Kind

Die künstlerische Zusammenarbeit war ein zentrales Thema der flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. So spezialisierten und konzentrierten sich einige Maler auf ganz bestimmte Aufgabenbereiche. Auch in der großen Antwerpener Werkstatt von Peter Paul Rubens kam es häufig zu einem Teamwork von Spezialisten. Ein treffliches Beispiel für diese Form der Zusammenarbeit bietet das Gemälde Maria mit dem Kind.Die Bildidee geht zweifelsohne auf Rubens selbst zurück, der die stehende Gottesmutter hinter einer mit einem persischen Blumenteppich bedeckten Balustrade präsentiert. Sie blättert in einer reich ausgestatteten Handschrift und hält locker mit ihrer rechten Hand das stehende Christuskind, dem sie ihre Brust gibt. Zunächst legte wohl ein Mitarbeiter aus Rubens` gut besetzter Werkstatt, möglicherweise nach einer heute nicht mehr existierenden Skizze des Meisters, das Bild in groben Zügen an. Der Bereich der Gottesmutter und des Christuskindes wurde dann von Rubens` eigener Hand zu guter Letzt noch einmal gründlich überarbeitet. Dadurch erfuhr die Mutter-Kind-Gruppe entscheidende, eigenhändige Veränderungen, so dass sie erst unter Rubens` Pinselführung zur jetzigen Einheit zusammenwachsen konnte.Für die Rosenranken und die mit Frühlingsblumen bestückte Blumenvase bediente sich Rubens eines Spezialisten, dessen Identifizierung bis zum heutigen Zeitpunkt Probleme bereitet. Zur Diskussion stehen Jan Brueghel d. Ä. (1568-1625) und sein Sohn Jan Brueghel d. J. (1601-1678). Lange Zeit datierte man das Gemälde kurz vor Mitte der 20er Jahre und sah bezüglich der Blumen den Schöpfer in Jan Brueghel d. Ä. Heute hält man das Gemälde aus stilistischen Gründen für ein Rubenswerk der Jahre 1625/28. Da mit dem 12. Januar 1625, dem Todestag Jan Brueghels d. Ä., ein terminus ante quem für die Mitarbeit an dem Gemälde vorhanden ist, müsste man die Blumen konsequenter Weise dem Sohne zuschreiben. An der ausführenden Hand des Fruchtkorbes im rechten Vordergrund bestand hingegen in der Forschung nie ein Zweifel. Einhellig sehen in ihm die Experten den Pinselstrich des Stilllebenmalers Frans Snyders (1579-1657), mit dem Rubens eine freundschaftliche Beziehung verband und den er des Öfteren als Spezialisten für Stillleben und Tiere bei seinen Gemälden heranzog.

Roelof de Vos van Steenwijk

Roelof de Vos van Steenwijk

In ungewöhnlich großen goldenen Lettern fasst die Inschrift den Kopf des Dargestellten  (um 1504 - um 1564) ein. Dass der goldene Ring am linken Ringfinger das Wappen der holländischen Familie de Vos van Steenwijk zeigt, wurde schon im 19. Jahrhundert erkannt, allerdings herrschte lange keine Klarheit über die genaue Identität des Porträtierten. Die Identifizierung mit einem gewissen Roelof geht auf den Historiker und Genealogen Albrecht Nicolaas Baron de Vos van Steenwijk (1976) zurück. Diesem zufolge wurde Roelof 1505 als unehelicher Sohn von Reynalt de Vos van Steenwijk und Agnes van Ittersum geboren, im Februar 1537 wurde in Brüssel die Abstammung des damals etwa 31-Jährigen formal in einem Brief von Kaiser Karl V. anerkannt. Bald darauf heiratete er die Kölnerin Catharina Bellinckhausen, 1543 wird eine gemeinsame Tochter erwähnt. Vor 1548 ließ Roelof sich in Antwerpen nieder, wo er vor 1564 gestorben ist. Die aufrecht nach rechts gewandte Haltung des de Roelof Vos van Steenwijk, der aus dem Bild nach rechts und nicht auf den Betrachter blickt, spricht sehr dafür, dass dieses Porträt ursprünglich auf ein Gegenstück hin konzipiert war. Denkbar ist in Anbetracht der Tatsache, dass Roelof zwischen 1537 und 1543 geheiratet hat, dass es als Verlöbnisbild oder aber anlässlich der Eheschließung – mit einem möglichen Pendant der Gattin – in Auftrag gegeben wurde.| Christine SeidelSIGNATUR / INSCHRIFT: ANNO 1541 ETATIS SUAE 37

Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) mit seiner Gemahlin und seinen Kindern (9 Teile)

Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) mit seiner Gemahlin und seinen Kindern (9 Teile)

Medaillonkette mit den Darstellungen von Pfalzgraf Philipp (1627 - 1655), Pfalzgräfin Henriette (Fürstin von Siebenbürgen, 1626 - 1651), Pfalzgraf Moritz (1620 - 1652), Pfalfgräfin Elisabeth (Äbtissin von Herford, 1618 - 1680), Pfalzgraf Karl Ludwig (Kurfürst von der Pfalz, 1617 - 1686), das Herrscherpaar Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (König von Böhmen, 1596 - 1632), Kurfürsten Elisabeth von der Pfalz (Königin von Böhmen, 1596 - 1662), Pfalzgraf Rupert (1619 - 1682) und Pfalzgräfin Luise Hollandine (Äbtissin von Maubuisson, 1622 - 1709).Sieben der Darstellung sind mit mit den Initialen des Künstlers versehen. Die des Herrscherpaares jedoch nicht, diese weisen auf stilistische Anregungen durch Gemälde von Hoskins d. Ä. oder van Dycks hin. Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz vermählte sich 1613 mit Elisabeth Stuart, der Tochter Jakobs I. von England. Damit waren Hoffnungen auf eine Stärkung der evangelischen Pfalz im Reich verbunden. Im Jahre 1616 heiratete die Schwester des Pfälzers, Elisabeth Charlotte, den brandenburgischen Kurprinzen Georg Wilhelm. 1619 wählte die böhmischen Stände Friedrich V. von der Pfalz zu ihrem König, womit sie die rechtmäßige Herrschaft Kaiser Ferdinand II. mißachteten. Die Unbotmäßigen votierten damit für den Glaubensgenossen Friedrich V. als Haupt der protestantischen Union. Dieser Entscheidung widersetzte sich das Haus Habsburg. Der lebenslustige und risikobereite "Winterkönig" (Freidrich V.) schöpfte die neue königliche Würde reichlich aus. Jedoch weder England noch die Niederlande oder Brandenburg konnten dem Glaubensbruder wegen eigener innenpolitischen Schwierigkeiten beistehen. Auf diplomatischen Druck Englands und Frankreichs hin verhielt sich die protestantische Union neutral, was zu einer Isolierung Friedrich V. führte (3. Juli 1620: Ulmer Vertrag). Am 8. November 1620 stand der "Winterkönig" den Heeren des Kaisers, Kursachsens und Spaniens in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag gegenüber. Schon nach einer Stunde beherrschten die Armeen der katholischen Liga unter Tillys Kommando die Walstatt. Friedrich V. und Familie flohen zuerst zum Schwager nach Brandenburg. Im Neumärkischen Küstrin an der Oder wurde noch im selben Jahr (1620) Pfalzgraf Moritz geboren. In Gefangenschaft von Seeräubern ist er später in Algier verschollen. Pfalzgraf Ruprecht studierte 1634 gemeinsam mit dem brandenburgischen Kurprinzen (seit 1675 der Große Kurfürst genannt) in Leiden. Die einstige böhmische Königin und Tante des Hohenzollern, Elisabeth von der Pfalz, lebte seit Beginn ihres Wittums (1632) in Rhenen bei Arnheim.Die Medaillonkette wurde am 19. März 1689 unter der Inv.Nr.53 auf die Kunstkammer im Berliner Schloß gegeben. Schon das Inventar von 1694 meldete den Verlust des Miniaturporträts von Pfalzgraf Gustav, welcher einjährig starb. Inzwischen fehlen zwei weitere Bildnisse. Aleander Cooper (um 1605 London - 1660 Stockholm) - einer der bedeutendsten Miniaturmaler - war seit 1631 im Haag tätig, wo er wohl auch die Berliner Medaillonkette schuf (R.M.).SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. Auf den beiden Deckeln unter einer Königskrone: SHE? (verbunden)Porträts von links:1. rechts unten im Grund: A[C]; Rückseite: Philippus P.P. / Aet: 5: / 26 Octobrio 1632; 2. links im Grund: AC; Rückseite: Herriette P.P. / Aet. 6: / 7 Juli 1632.;3. links im Grund: AC; Rückseite: Mauritius P.P. / Aet: 11: / 6 Januari 1632.;4. Rückseite: Elisabetha, P.P. / Aet: 13: / 26 Nouem: 1632; 5. rechts unten im Grund: AC; Rückseite: Carolus. P.P.E. / Aet. 14: / 22 Decem 1632.;6. Rückseite: Federicus R•B• / AET: 36 / 16 Augus 1632.7. Rückseite: Elisabetha R• B• / Aet 36: / 19 Augus 1632;8. Rechts unten im Grund: AC; Rückseite: Rupertus P•P• / Aet: 12: / 17 Decem 1632.;9. rechts im Grund: A[C]; Rückseite: Louisa P•P•. / Aet: 10: / 8 April: 1632.;10. Porträt verschollen; Rückseite: Eduardus P•P• / Aet: 8: / 6 Octobrio 1632•; 11. Porträt verschollen; Rückseite: Sophia P•P• / Aet: 2: / 14 Octobris 1633•12. Porträt verschollen; Rückseite: Gustavus P•P• / Aet: 1: / 4 Januari 1633