Logo

Die thronende Madonna

Ident. Nr.: 561

ObjID: obj:867437

Details (Expert)

Beteiligte
Ausführung: Quentin Massys (1465/66 - 1530),
Maler*in
Datierung
Ausführung: 1525
Weitere Titel
Sammlungstitel: Die thronende Madonna
Übersetzung: The Virgin and Child Enthroned
Geografische Bezüge
Antwerpen,
Stadt
Material / Technik
Eichenholz
Abmessungen
Tafelmaß: 138,2 x 91,5 cm geschweift
Erwerbung
Ankauf 1823

Objektbeschreibung

Massys, der in Löwen als Sohn eines Schmiedes geboren wurde und, der Legende nach, selbst dieses Handwerk erlernt hatte, muß eine gründliche künstlerische Ausbildung erhalten haben. Sie befähigte ihn, der seit 1491 in Antwerpen als freier Meister ansässig war, sich neben den dort tätigen Künstlern, den sogenannten Antwerpener Manieristen, zu behaupten. Massys hat zu einer eigenen künstlerischen Sprache gefunden, in der sich die Überlieferung des 15. Jahrhunderts und die Kunst der italienischen Hochrenaissance, insbesondere Einflüsse Leonardo da Vincis, zu einer harmonischen Einheit verbinden. Die großen Aufträge, die ihm die Gilden und Bruderschaften der reichen Handelsstadt überantworteten, dokumentieren seinen Aufstieg zum führenden Meister Antwerpens. 1517 ließ sich Erasmus zusammen mit seinem Freund Petrus Aegidius von Massys porträtieren und sandte dieses Doppelbildnis dem gemeinsamen Freund Thomas More zur Erinnerung. In seinem Dankesbrief bezeichnet More, der große Staatsmann und Humanist, Massys als den Erneuerer der alten Kunst. Dieses Lob charakterisiert treffend dessen besondere Stellung an der Wende zu einer neuen Zeit. Aus der späten Schaffensperiode stammt die Thronende Madonna, eines der schönsten Werke des von Massys immer wieder behandelten Themenkreises. Die Gottesmutter ist in ganzer Figur annähernd lebensgroß dargestellt. Sie sitzt auf einem steinernen Thron, dessen Seiten mit polierten Säulen aus rötlichem Marmor geschmückt sind. Die Rückwand bildet ein offener, mit gotischem Maßwerk verzierter Bogen, der sich dem halbrunden Abschluß der Tafel einfügt. Maria trägt ein blaues Kleid mit rosa und blaugrau changierenden Ärmeln und einen leuchtendroten Mantel, der in weichen Falten über die Stufe des Thrones bis auf den mit farbigen Fliesen ausgelegten Boden herabreicht. Den Kopf Marias bedeckt ein durchsichtiger Schleier, der über ihre Schultern herabfällt und das auf ihrem Schoß kniende Kind umhüllt. Das Motiv des Kusses, das dem feierlich repräsentativen Madonnenbild einen Zug von Intimität verleiht, entstammt der Kunst aus dem Kreis Leonardo da Vincis. Auch die Behandlung der Gesichter mit den kaum merklichen Übergängen von Licht und Schatten zeugt von der Kenntnis und dem Einfluß der Kunst Leonardos. In der Behandlung der Landschaft und in dem kostbar gemalten Stilleben, das auf dem kleinen Tisch vor dem Thron der Gottesmutter ausgebreitet ist, erweist sich Massys ganz dem Detailrealismus der niederländischen Kunst verpflichtet. Die weiten Ausblicke in die Landschaft zu beiden Seiten des Thrones bekunden den Einfluß der Landschaftskunst Joachim Pateniers, für dessen Landschaften Massys bisweilen die Bildfiguren gemalt hat. Auf den tieferen Bedeutungsgehalt unseres Madonnenbildes weist der umzäunte Garten mit der Rosenhecke und dem Brunnen jenseits des Thrones hin. Er gemahnt an das dem Hohenlied Salomos entnommene Bild des »hortus conclusus«, der die Jungfräulichkeit und Makellosigkeit der Gottesmutter symbolisiert. Symbolische Bedeutung besitzt auch das Stilleben im Vordergrund. Mit den rot leuchtenden Kirschen verband sich ein Hinweis auf das am Kreuz vergossene Blut des Herrn, während der Apfel als Sinnbild der durch Christus getilgten Erbsünde zu deuten ist. Brot und Wein spielen auf das Erlösungsopfer an, das in der Messe seine immerwährende Erneuerung erfährt. Rainald Grosshans | 200 Meisterwerke der europäischen Malerei – Gemäldegalerie Berlin, 2019
_____________________________________________________________________

Massys, who was born in Leuven as the son of a blacksmith, and – according to legend – learned this craft himself, clearly received a thorough artistic training. It allowed Massys, who lived in Antwerp beginning in 1491 as an independent master, to vie with that city’s artists, the so-called Antwerp Mannerists. Massys arrived at a highly individual artistic language that combines the 15th century tradition and the art of the Italian High Renaissance, and in particular the influence of Leonardo da
Vinci, into a harmonious unity. The major commissions awarded to him by the guilds and fraternities of this wealthy merchant town document his ascent to the status of Antwerp’s leading master. In 1517, Erasmus had himself portrayed by Massys together with his friend Petrus Aegidius, and sent the resulting double-portrait to their common friend Thomas More as a memento. In his letter of thanks, the great statesman and humanist More refers to Massys as the renovator of the old art. This praise tellingly characterises his singular status at the turning point of a new era.

The Berlin Virgin Enthroned, which dates from the artist’s final creative period, is one of the most beautiful works by Massys on this theme – a recurrent one in his oeuvre. The mother of God is depicted as a full figure, not much less than life-sized. She sits on a stone throne whose sides are decorated with polished red marble columns. The back of the throne is formed by an arch with Gothic tracery whose contour coincides with the upper terminus of the semi-circular panel. Mary wears a blue gown with sleeves in pink and bluish-grey shot fabric and a luminous red cloak that falls in soft folds across the steps of the throne and all the way down to the floor, which is laid with multi-coloured tiles. The Virgin’s head is covered with a translucent veil that follows across her shoulders and also enfolds the child on her lap.

The motif of the kiss, which endows the ordinarily solemn and imposing images of the Madonna with a hint of intimacy, is derived from the art of the circle of Leonardo da Vinci. Also testifying to an awareness of Leonardo’s art and its influence is the treatment of the faces, with its barely noticeable transitions between light and shadow. In the handling of the landscape and the sumptuous still-life that is spread out on the small table before the throne, Massys reveals his profound debt to the meticulous realism of Netherlandish art. The broad views of the landscape on both sides of the throne evince the influence of the landscape painter Joachim Patinir, for whose landscapes Massys occasionally supplied figures.

Suggestive of the deeper significance of this image of the Madonna is the fenced garden with the rose hedge and fountain situated behind the throne. It invokes the image of the hortus conclusus found in Solomon’s Song of Songs, and symbolizes the virginity and immaculateness of the Mother of God. Laden with symbolic significance as well is the still-life in the foreground. Associated with the bright red cherries is the blood of the Lord that was shed on the Cross, while the apple is interpretable as an emblem of the original sin that is redeemed by Christ. The bread and wine allude to the sacrificial victim, who experiences his perpetual regeneration through the mass. Rainald Grosshans | 200 Masterpieces of European Painting – Gemäldegalerie Berlin, 2019

Letzte Aktualisierung: 15.12.2025

Kontakt

Einrichtung:

Gemäldegalerie

Weitere Objekte aus den Sammlungen

Simson und Delila

Simson und Delila

Verse aus dem alttestamentarischen Buch der Richter, die von List und Verrat bestimmt sind, wurden hier von dem preußischen Hofmaler Antoine Pesne bildkünstlerisch umgesetzt. Danach (AT) war der Israelit Simson von Gott dazu auserwählt, sein Volk von der Fremdherrschaft der Philister zu befreien. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Kraft kämpfte Simson erfolgreich gegen die Besatzer. Seine Stärke verdankte er seinen ungeschorenen Haaren, denn Gott hatte verfügt, dass kein Schermesser je sein Haupt berühren solle. Die bei den altorientalischen Völkern verankerte Vorstellung, dass üppiger Bart- und Haarwuchs Gewähr für männliche Kraft bietet, fand hier ihren Niederschlag.Simson verliebt sich in die schöne Delila und verrät ihr das Geheimnis seiner übermenschlichen Kraft. Delila verrät Simson an die Fürsten der Philister und gewährt ihnen Zugang zum schlafenden Geliebten. Die Philister schnitten Simson im Schlaf seine Locken ab und nahmen ihm so seine Stärke.Die Gruppe der Hauptfiguren bildet ein gedachtes Dreieck, das auf einem Postament angeordnet ist. Hierdurcch wird eine stabile Komposition geschaffen, welche der Unruhe der Assistenzfiguren entgegenwirkt. Unverkennbar sind die koloristischen Anregungen der flämischen und italienischen Malerei des 17. Jahrhunderts.  Der Franzose Pesne, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits in Berlin lebte und für den Preußischen Hof arbeitete, bemühte sich 1719/20 um die Aufnahme in die Pariser Académie royale de peinture et de sculpture. Vorab schickte er seinem Freund, dem Maler und Akademiemitglied Nicolas Vleughels, zur Einschätzung eine Skizze dieser Komposition nach Paris. Möglicherweise studierte auch Jean Antoine Watteau Pesnes Federzeichnung. In der Folge entschloss sich Pesne, eine veränderte Gemäldefassung zu schaffen, mit der er sich dann im Juli 1720 erfolgreich um die Mitgliedschaft in der Pariser Akademie bewarb. Es darf angenommen werden, dass Pesne die Berliner Erstfassung nie nach Paris schickte. Sie dürfte sich später im Eigentum seines bedeutenden Schülers Christian Bernhardt Rode befunden haben.

Maria mit dem Kind

Maria mit dem Kind

Die künstlerische Zusammenarbeit war ein zentrales Thema der flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. So spezialisierten und konzentrierten sich einige Maler auf ganz bestimmte Aufgabenbereiche. Auch in der großen Antwerpener Werkstatt von Peter Paul Rubens kam es häufig zu einem Teamwork von Spezialisten. Ein treffliches Beispiel für diese Form der Zusammenarbeit bietet das Gemälde Maria mit dem Kind.Die Bildidee geht zweifelsohne auf Rubens selbst zurück, der die stehende Gottesmutter hinter einer mit einem persischen Blumenteppich bedeckten Balustrade präsentiert. Sie blättert in einer reich ausgestatteten Handschrift und hält locker mit ihrer rechten Hand das stehende Christuskind, dem sie ihre Brust gibt. Zunächst legte wohl ein Mitarbeiter aus Rubens` gut besetzter Werkstatt, möglicherweise nach einer heute nicht mehr existierenden Skizze des Meisters, das Bild in groben Zügen an. Der Bereich der Gottesmutter und des Christuskindes wurde dann von Rubens` eigener Hand zu guter Letzt noch einmal gründlich überarbeitet. Dadurch erfuhr die Mutter-Kind-Gruppe entscheidende, eigenhändige Veränderungen, so dass sie erst unter Rubens` Pinselführung zur jetzigen Einheit zusammenwachsen konnte.Für die Rosenranken und die mit Frühlingsblumen bestückte Blumenvase bediente sich Rubens eines Spezialisten, dessen Identifizierung bis zum heutigen Zeitpunkt Probleme bereitet. Zur Diskussion stehen Jan Brueghel d. Ä. (1568-1625) und sein Sohn Jan Brueghel d. J. (1601-1678). Lange Zeit datierte man das Gemälde kurz vor Mitte der 20er Jahre und sah bezüglich der Blumen den Schöpfer in Jan Brueghel d. Ä. Heute hält man das Gemälde aus stilistischen Gründen für ein Rubenswerk der Jahre 1625/28. Da mit dem 12. Januar 1625, dem Todestag Jan Brueghels d. Ä., ein terminus ante quem für die Mitarbeit an dem Gemälde vorhanden ist, müsste man die Blumen konsequenter Weise dem Sohne zuschreiben. An der ausführenden Hand des Fruchtkorbes im rechten Vordergrund bestand hingegen in der Forschung nie ein Zweifel. Einhellig sehen in ihm die Experten den Pinselstrich des Stilllebenmalers Frans Snyders (1579-1657), mit dem Rubens eine freundschaftliche Beziehung verband und den er des Öfteren als Spezialisten für Stillleben und Tiere bei seinen Gemälden heranzog.

Roelof de Vos van Steenwijk

Roelof de Vos van Steenwijk

In ungewöhnlich großen goldenen Lettern fasst die Inschrift den Kopf des Dargestellten  (um 1504 - um 1564) ein. Dass der goldene Ring am linken Ringfinger das Wappen der holländischen Familie de Vos van Steenwijk zeigt, wurde schon im 19. Jahrhundert erkannt, allerdings herrschte lange keine Klarheit über die genaue Identität des Porträtierten. Die Identifizierung mit einem gewissen Roelof geht auf den Historiker und Genealogen Albrecht Nicolaas Baron de Vos van Steenwijk (1976) zurück. Diesem zufolge wurde Roelof 1505 als unehelicher Sohn von Reynalt de Vos van Steenwijk und Agnes van Ittersum geboren, im Februar 1537 wurde in Brüssel die Abstammung des damals etwa 31-Jährigen formal in einem Brief von Kaiser Karl V. anerkannt. Bald darauf heiratete er die Kölnerin Catharina Bellinckhausen, 1543 wird eine gemeinsame Tochter erwähnt. Vor 1548 ließ Roelof sich in Antwerpen nieder, wo er vor 1564 gestorben ist. Die aufrecht nach rechts gewandte Haltung des de Roelof Vos van Steenwijk, der aus dem Bild nach rechts und nicht auf den Betrachter blickt, spricht sehr dafür, dass dieses Porträt ursprünglich auf ein Gegenstück hin konzipiert war. Denkbar ist in Anbetracht der Tatsache, dass Roelof zwischen 1537 und 1543 geheiratet hat, dass es als Verlöbnisbild oder aber anlässlich der Eheschließung – mit einem möglichen Pendant der Gattin – in Auftrag gegeben wurde.| Christine SeidelSIGNATUR / INSCHRIFT: ANNO 1541 ETATIS SUAE 37

Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) mit seiner Gemahlin und seinen Kindern (9 Teile)

Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) mit seiner Gemahlin und seinen Kindern (9 Teile)

Medaillonkette mit den Darstellungen von Pfalzgraf Philipp (1627 - 1655), Pfalzgräfin Henriette (Fürstin von Siebenbürgen, 1626 - 1651), Pfalzgraf Moritz (1620 - 1652), Pfalfgräfin Elisabeth (Äbtissin von Herford, 1618 - 1680), Pfalzgraf Karl Ludwig (Kurfürst von der Pfalz, 1617 - 1686), das Herrscherpaar Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (König von Böhmen, 1596 - 1632), Kurfürsten Elisabeth von der Pfalz (Königin von Böhmen, 1596 - 1662), Pfalzgraf Rupert (1619 - 1682) und Pfalzgräfin Luise Hollandine (Äbtissin von Maubuisson, 1622 - 1709).Sieben der Darstellung sind mit mit den Initialen des Künstlers versehen. Die des Herrscherpaares jedoch nicht, diese weisen auf stilistische Anregungen durch Gemälde von Hoskins d. Ä. oder van Dycks hin. Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz vermählte sich 1613 mit Elisabeth Stuart, der Tochter Jakobs I. von England. Damit waren Hoffnungen auf eine Stärkung der evangelischen Pfalz im Reich verbunden. Im Jahre 1616 heiratete die Schwester des Pfälzers, Elisabeth Charlotte, den brandenburgischen Kurprinzen Georg Wilhelm. 1619 wählte die böhmischen Stände Friedrich V. von der Pfalz zu ihrem König, womit sie die rechtmäßige Herrschaft Kaiser Ferdinand II. mißachteten. Die Unbotmäßigen votierten damit für den Glaubensgenossen Friedrich V. als Haupt der protestantischen Union. Dieser Entscheidung widersetzte sich das Haus Habsburg. Der lebenslustige und risikobereite "Winterkönig" (Freidrich V.) schöpfte die neue königliche Würde reichlich aus. Jedoch weder England noch die Niederlande oder Brandenburg konnten dem Glaubensbruder wegen eigener innenpolitischen Schwierigkeiten beistehen. Auf diplomatischen Druck Englands und Frankreichs hin verhielt sich die protestantische Union neutral, was zu einer Isolierung Friedrich V. führte (3. Juli 1620: Ulmer Vertrag). Am 8. November 1620 stand der "Winterkönig" den Heeren des Kaisers, Kursachsens und Spaniens in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag gegenüber. Schon nach einer Stunde beherrschten die Armeen der katholischen Liga unter Tillys Kommando die Walstatt. Friedrich V. und Familie flohen zuerst zum Schwager nach Brandenburg. Im Neumärkischen Küstrin an der Oder wurde noch im selben Jahr (1620) Pfalzgraf Moritz geboren. In Gefangenschaft von Seeräubern ist er später in Algier verschollen. Pfalzgraf Ruprecht studierte 1634 gemeinsam mit dem brandenburgischen Kurprinzen (seit 1675 der Große Kurfürst genannt) in Leiden. Die einstige böhmische Königin und Tante des Hohenzollern, Elisabeth von der Pfalz, lebte seit Beginn ihres Wittums (1632) in Rhenen bei Arnheim.Die Medaillonkette wurde am 19. März 1689 unter der Inv.Nr.53 auf die Kunstkammer im Berliner Schloß gegeben. Schon das Inventar von 1694 meldete den Verlust des Miniaturporträts von Pfalzgraf Gustav, welcher einjährig starb. Inzwischen fehlen zwei weitere Bildnisse. Aleander Cooper (um 1605 London - 1660 Stockholm) - einer der bedeutendsten Miniaturmaler - war seit 1631 im Haag tätig, wo er wohl auch die Berliner Medaillonkette schuf (R.M.).SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. Auf den beiden Deckeln unter einer Königskrone: SHE? (verbunden)Porträts von links:1. rechts unten im Grund: A[C]; Rückseite: Philippus P.P. / Aet: 5: / 26 Octobrio 1632; 2. links im Grund: AC; Rückseite: Herriette P.P. / Aet. 6: / 7 Juli 1632.;3. links im Grund: AC; Rückseite: Mauritius P.P. / Aet: 11: / 6 Januari 1632.;4. Rückseite: Elisabetha, P.P. / Aet: 13: / 26 Nouem: 1632; 5. rechts unten im Grund: AC; Rückseite: Carolus. P.P.E. / Aet. 14: / 22 Decem 1632.;6. Rückseite: Federicus R•B• / AET: 36 / 16 Augus 1632.7. Rückseite: Elisabetha R• B• / Aet 36: / 19 Augus 1632;8. Rechts unten im Grund: AC; Rückseite: Rupertus P•P• / Aet: 12: / 17 Decem 1632.;9. rechts im Grund: A[C]; Rückseite: Louisa P•P•. / Aet: 10: / 8 April: 1632.;10. Porträt verschollen; Rückseite: Eduardus P•P• / Aet: 8: / 6 Octobrio 1632•; 11. Porträt verschollen; Rückseite: Sophia P•P• / Aet: 2: / 14 Octobris 1633•12. Porträt verschollen; Rückseite: Gustavus P•P• / Aet: 1: / 4 Januari 1633