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Bildnis eines älteren Mannes

Ident. Nr.: 79C

ObjID: obj:871454

Details (Expert)

Beteiligte
Ausführung: Luca Signorelli (um 1450 - 1523),
Maler*in
Datierung
Ausführung: um 1492
Systematik/Art
Weitere Titel
Bildnis eines älteren Mannes
Übersetzung: Portrait of an Elderly Man
Geografische Bezüge
Herstellungsort: Italien,
Land
Material / Technik
Pappelholz
Abmessungen
Bildmaß: 50 x 32 cm
Erwerbung
1894 Ankauf von dem Kunsthändler Stefano Bardini, aus der Sammlung Luigi Torrigiani, Florenz

Objektbeschreibung

Die Berliner Galerie ist besonders reich an Porträts. Die Entwicklung des italienischen Porträts der Frührenaissance läßt sich in ihr von Filippo Lippi über Antonio del Pollaiuolo bis zu David Ghirlandaio, Botticelli, Raffaellino del Garbo und dem Meister von S. Spirito verfolgen. Signorelli hat Porträts vornehmlich als Stifterfiguren in Altarbildern und als Kollektivporträts in seinen großen Fresken (Rom, Sixtinische Kapelle; Orvieto, Dom) verwandt. Autonome Porträts sind die Ausnahme. Ein Meisterwerk dieser Gattung und eines der berühmtesten Bilder der Galerie seit seiner Erwerbung in Florenz 1894 ist das Bildnis eines älteren Mannes, das von Mackowsky (1900) als Porträt eines Juristen gedeutet wurde. Der Dargestellte ist im Brustausschnitt gegeben; der Körper ist leicht aus der Frontalität gerückt, das Gesicht in Dreiviertelansicht nach links dargestellt. Er trägt eine rote Mütze und ein hoch geschlossenes rotes Kleid, wahrscheinlich den »lucco«, das lange florentinische Gewand. Darüber liegt eine schwarze Stola. Der Dargestellte ist von einem leicht erhöhten Standpunkt gesehen. Er blickt verschlossen, gedankenversunken zur Seite, nach unten, in der Kopfrichtung. Der Blick ist nicht fixiert, er ist diffus, nach innen gewandt. Die kraftvoll modellierten Züge sind massig, schwer und fest, von harten Falten durchzogen. Der Ausdruck ist energisch und zugleich gelassen. Von den humanistischen, antiquarischen Interessen des Dargestellten zeugt der für ein Porträt ungewöhnliche Landschaftshintergrund, in dem Signorelli links zwei laufende, antikisch gekleidete weibliche Gestalten vor einem antiken Tempel, rechts zwei nackte Jünglinge vor einem antiken Triumphbogen dargestellt hat. Diese erinnern mit der Rückenansicht der vorderen Figur und der Überschneidung ihres Konturs mit der am Boden kauernden Figur an die Gruppe im Hintergrund des Florentiner Tondos der Madonna mit Kind. Sie erinnern auch an die Ignudi auf dem berühmten Bild Pan als Gott des Naturlebens (ehemals Berlin, 1945 verbrannt), das wahrscheinlich mit dem von Vasari genannten, für Lorenzo de’ Medici gemalten Bild identisch ist. Signorelli stammte aus der in der südlichen Toskana, an der Grenze zu Umbrien gelegenen Stadt Cortona und war nach Vasari Schüler von Piero della Francesca, dessen Einfluß in seinem frühesten erhaltenen, dokumentierten Werk, einem nur fragmentarisch überlieferten Fresko aus dem Jahre 1474 in Città di Castello, spürbar ist. Von 1477 bis 1480 arbeitete er in Loreto, 1482 in Rom (Sixtinische Kapelle). In Florenz, wo er sich von 1484 bis 1492 aufhielt, wurde er vor allem von Antonio del Pollaiuolo beeinflußt. Sein spätes Hauptwerk sind die Fresken im Dom von Orvieto (1499/1503). Erich Schleier | 200 Meisterwerke der europäischen Malerei - Gemäldegalerie Berlin, 2019
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The Berlin Gemäldegalerie has a particular abundance of portraits. The development of the early Renaissance portrait in Italy can be traced there from Filippo Lippi and Antonio del Pollaiuolo to Davide Ghirlandaio, Botticelli, Raffaellino del Garbo and the Master of Santo Spirito. Signorelli used portraits mainly as the figures of donors in altarpieces and as collective portraits in his great frescoes (Rome, Sistine Chapel; Orvieto, Cathedral). Autonomous portraits are the exception. A masterpiece of this genre and one of the most famous pictures in the Gemäldegalerie since it was acquired in Florence in 1894 is the Portrait of a Man, which was interpreted by Mackowsky (1900) as the portrait of a lawyer.

The sitter has been portrayed breast-length; his body is shifted slightly from a frontal position, and his face is shown in three-quarter profile facing left. He wears a red cap and a garment reaching high to his neck, probably a lucco, a long Florentine robe. Above this lies a black scarf. The beholder sees him from a slightly raised position. He looks downwards and to the side, in the direction where his head is pointing, withdrawn and lost in thought. His gaze is not focussed but diffuse, directed inwardly. His powerfully modelled features are massive, heavy and firm, creased in hard lines. His expression is energetic and at the same time relaxed. To the humanist, antiquarian interests of the person portrayed attests a landscape background that is unusual for a portrait, in which Signorelli has depicted on the left two running female figures clad in the manner of antiquity in front of an ancient temple, and on the right two naked boys in front of an ancient triumphal arch. With the front figure viewed from behind and its contour overlapping with the figure cowering on the ground, they are reminiscent of the group in the background of the Florentine tondo of the Madonna and Child, also in the Gemäldegalerie. They also remind one of the naked figures on the famous work Pan as the God of Nature (formerly in Berlin, probably burnt in 1945), which is probably identical with the one named by Vasari and painted for Lorenzo de’ Medici.

Signorelli came from the town of Cortona in the south of Tuscany, on the border to Umbria and according to Vasari was a pupil of Piero della Francesca, whose influence is evident in his earliest extant documented work, a fresco dating from 1474 in the Città di Castello that survives in a fragmentary condition. From 1477 until 1480, he worked in Loreto, in 1482 in Rome (Sistine Chapel). In Florence, where he spent the years from 1484 to 1492, he was influenced above all by Antonio del Pollaiuolo. The frescoes in the cathedral at Orvieto (1499–1503) are his late major work. Erich Schleier | 200 Masterpieces of European Painting - Gemäldegalerie Berlin, 2019

Letzte Aktualisierung: 03.07.2026

Kontakt

Einrichtung:

Gemäldegalerie

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Im Katalog der Berliner Akademieausstellung von 1787 (als Nr. 2) wird das Gemälde folgendermaßen beschrieben: „Der Fürstenbund. Friedrich der Zweite, der mit einer Fackel die Waffen des Krieges angezündet hat, umwindet mit dem friedlichen Oehlzweige, den ihm die Staatsklugheit vorhält, das Bund Wurfpfeile, welches ihm von der Göttin Deutschlands dargereicht wird, hinter dieser steht die Göttin der Eintracht, die man an ihren beiden zusammengeschlungenen Fruchthörnern erkennet.“Der deutsche Fürstenbund wurde auf Anregung Friedrichs des Großen im Jahre 1785 gegründet. Anlass war ein Gesuch des bayerischen Erbfolgers, Herzog Karl von Pfalz-Zweibrücken, um Schutz vor dem Drängen Kaiser Josephs II., Bayern im Tausch gegen die österreichischen Niederlande an das Haus Habsburg abzutreten.Ein Kontrakt zwischen Preußen und den Kurfürstentümern Hannover und Sachsen gründete den Bund, dem sich auch kleinere Länder schnell anschlossen. Die Koalition zerfiel beim Tod des Preußenkönigs im August 1786. Das Gemälde basiert auf Anregungen des mit Rode befreundeten Lyrikers und Logik-Professors an der Berliner Kadettenanstalt, Karl Wilhelm Ramler. Es gehört zu der sogenannten Fridericiana, einer losen Folge von nachträglich zur Serie erklärten Gemälden Rodes, die zwischen 1786 und 1795 entstanden und sich bildkünstlerisch mit der Biografie Friedrichs des Großen (1712–1786) befassen. Die Fridericiana folgt ideologisch der Brandenburgiana, einer zwischen 1757 und 1763 entstandenen Serie von Gemälden Rodes mit Ereignisdarstellungen aus der brandenburgisch-preußischen Geschichte. SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. am Altar: B. Rode 1786

Allegorie auf Friedrich den Großen als Perseus

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Das Gemälde basiert thematisch auf einer „Anleitung zum Gebrauch allegorischer Personen für bildende Künstler“ des mit Rode befreundeten Lyrikers und Logik-Professors an der Berliner Kadettenanstalt, Karl Wilhelm Ramler: „Die Göttin der Weisheit zeigt dem gewaffneten Helden in ihrem spiegelhellem Schilde was hinter seinem Rücken vorgeht: er sieht darin eine schlangenhaarige Göttin schlafen. Sogleich zieht er seinen Degen, noch ehe sie wach wird“. Die Dynamik des Vorgangs wird am rechten Bildrand durch den rücklings ausweichenden geflügelten Genius mit dargebotener Rüstung, Waffe und Lorbeerkranz hervorgehoben. Dazu bietet die dramatische Wolkenlandschaft des Hintergrundes den geeigneten bildkünstlerischen Resonanzraum für die sinnbildliche Darstellung der bedeutenden historischen Entscheidung Friedrichs des Großen, unangekündigt in Sachsen einzumarschieren und damit den später so bezeichneten Siebenjährigen Krieg (1756–1763) zu beginnen. Das Gemälde gehört zu der sogenannten Fridericiana, einer losen Folge von nachträglich zur Serie erklärten Gemälden Rodes, die zwischen 1786 und 1795 entstanden und sich bildkünstlerisch mit der Biografie Friedrichs des Großen (1712–1786) befassen. Die Fridericiana folgt ideologisch der Brandenburgiana, einer zwischen 1757 und 1763 entstandenen Serie von Gemälden Rodes mit Ereignisdarstellungen aus der brandenburgisch-preußischen Geschichte. SIGNATUR / INSCHRIFT: Bez. an der Schwertscheide: B. Rode 1789

Bettelmusikanten

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In Ochtervelts Oeuvre zählen die sogenannten „Hausflurbilder“, in denen der Blick auf Musikanten oder Lebensmittelhändler an der Türschwelle vor dunklen, reich ausgestatteten Hausfluren fällt, zu einer wichtigen, vom Maler entwickelten Themengruppe. Im Gegensatz zu vielen seiner Künstlerkollegen legte Ochtervelt die Szenerien als Interieurs vom voorhuis (Hausflur) an. Symbolisch steht die Tür des eleganten Bürgerhauses hierbei als Übergang zwischen öffentlicher Außenwelt und privatem Innenraum für die Trennung zwischen niedrigen Ständen und feiner Gesellschaft des Bürgertums. Im Eingangsbereich der vornehmen Wohnstätte, die wegen ihrer nächtlichen Verortung beinahe im Dunkel liegt, steht eine junge Frau auf der linken Seite. Durch die Tür sind herannahende Straßenmusikanten zu erkennen, die Anstalten machen in die private Sphäre des marmorgefliesten Flurs einzutreten. Die Frau hält mit beiden Händen ein Kleinkind, das sich um die Aufmerksamkeit eines Hundes bemüht, an den Gängelbändern seines gelben Kleides. Ein zweites Kind im roten Satinkleid und teurem Spitzenkragen blickt gebannt auf die beiden Gestalten im Türrahmen und schickt sich bereits an, die musizierenden Fremden mit einer Münze zu entlohnen. Die holländische Gesellschaft des 17. Jahrhunderts wird hier als idealisierte Form einer festen Ständeordnung wiedergegeben. Ochtervelts wohlhabende Gönner kamen somit in den Genuss eines beruhigenden Bildes sich gegenüberstehender sozialer Klassen. Mit einer neunteiligen Serie solcher Bilder trug Ochtervelt auf innovative Weise zur holländischen Genremalerei bei. Es ist anzunehmen, dass die „Bettlermusikanten“ das erste Bild dieser Varianten ist. In den späteren Darstellungen versetzte der Künstler die Straßenmusikanten allmählich über die Schwelle in den Innenraum, wo die Verkäufer auch der Hausherrin selber ihre Ware anbieten. Ochtervelts besonderes Augenmerk lag jedoch nicht auf den technischen Gegebenheiten, wie etwa bei Pieter de Hooch auf dem Lichteffekt der abgegrenzten Raumsituation, sondern auf dem Verhalten der beteiligten Personen. Trotzdem sind Stoffe, Oberflächen der Kostüme sowie die Architektur in besonderem Detail wiedergegeben.

Bildnis einer Dame

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Obschon das Damenporträt, dessen Gegenstück mit dem Bildnis eines Herrn der Louvre in Paris bewahrt, bislang nicht identifiziert werden konnte, kommen Zweifel über die Standeszugehörigkeit der Dargestellten nicht auf. Das gewählte Festtagskostüm, der kostbare Orientteppich auf dem Tisch, das Inkrustationswerk der Bodenfliesen, auch die profilierte Rahmung der Tür, die allen Anforderungen klassizistischer Innenarchitektur genügt, sind unmißverständliche Indizien von Wohlstand und gehobener Gesellschaftssphäre. Entscheidend wird der ständische Anspruch jedoch von der Dargestellten selbst vertreten. Aus vornehm-aufrechter Sitzpose blickt sie dem Betrachter entgegen: mit einem Zug kaum merklicher Verwunderung über die Störung, aber dennoch zu zwanglosem Kontakt bereit. Dem behutsam nuancierten Ausdruck entspricht die detailbedachte Malweise in verhalten leuchtender Farbigkeit. Das noble Schwarz des Atlaskleides bildet den Grund, von dem sich die warmen Inkarnattöne des Gesichts und der Hände wohlklingend abheben, der aber auch das modische Beiwerk wirkungsvoll hervortreten läßt, etwa den weit gespannten Gitterkragen, der mit den kostbaren Spitzenmanschetten harmoniert, oder den kostbaren Miederbesatz aus Goldbrokat, dessen schildartiger Zuschnitt sich im beweglicheren Gold der Ärmelschleifen reizvoll löst. Ringe, allenthalben Perlen, Goldketten und eine Reiherfeder ergänzen die festliche Aufmachung. Mit dem Blick auf das Alter der Dargestellten kann diese nur in ihrem Hochzeitskleid wiedergegeben sein. Das Bildnis dürfte das Ereignis der Heirat memorieren und begründet sich gerade in dieser Aufgabenstellung sinnvoll als Gegenstück zum Pariser Herrenbildnis. Die anspruchsvolle Bildanlage, die über die eigene Wirklichkeit des Modells hinausführt, ist kennzeichnend für die Porträtmalerei in Amsterdam. Mit einer auf repräsentative Wirkung zielenden Auffassung war Thomas de Keyser als Sohn und Schüler Hendrick de Keysers, der als Architekt und Meister höfischer Bildnisplastik hohes Ansehen genoß, von Hause aus vertraut. In diesen Konventionen wäre er vermutlich befangen geblieben, hätte nicht Frans Hals im benachbarten Haarlem bahnbrechende Neuerungen bereitgestellt. Dessen Momentaufnahmen spontaner Lebensäußerung halfen de Keyser, die überkommenen Porträtformeln zu lockern. Aus Haarlemer Anregungen erwuchs auch die Vorliebe für das Schaffen im Kabinettformat. Daß er diese Darstellungsform zu großer Wirkung steigerte, weist auf die Auseinandersetzung mit dem höfischen Bildnisstil Antwerpens. In den Figurenkompositionen Anton van Dycks fand er jene »grandezza« des Auftretens, in der das Spannungsverhältnis zwischen Person und Stand im Sinne einer Synthese gelöst ist. Gerade dieses lebensvolle Ineinsfallen persönlichen und ständischen Geltungsanspruchs hat Thomas de Keyser in seinem Damenbildnis zum vorherrschenden Ausdrucksmerkmal erhoben.| 200 Meisterwerke der europäischen Malerei - Gemäldegalerie Berlin, 2010______________________________________________________Although there is no definite information about the identity of the subject, her clothing and surroundings clearly suggest her high social standing. De Keyser, one of the most prominent portrait painters in Amsterdam, combines great care in executing painterly detail with psychological perception of the woman. The influence of Frans Hals is evident here, as is that of Antwerp court portraiture. The companion piece, Portrait of a Man, is now in the Louvre. | Prestel Museum Guides - Gemäldegalerie Berlin, 2017SIGNATUR / INSCHRIFT: Oben an der Tür: TDK (verbunden) 1632

Maria mit dem segnenden Kind und den Heiligen Hieronymus und Franziskus

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"Entstanden im Anschluß an die Madonna Solly (Kat.Nr. 141) in Perugia unter dem Einfluß Peruginos und Pintoricchios [...]. Den Typus dieses Dreifigurenbildes, eines Halbfigurigenbildes der Madonna mit flankierenden Heiligen, deren Köpfe über ihrer Schulterkontur sichtbar werden, hat Raffael von Perugino übernommen, (vgl. sein Bild im Louvre, Paris von 1493). Der Typus bildet in Raffaels malerischen Oeuvre eine Ausnahme. Das Bild fällt in jene Phase (1500-03), in der Raffael sich von der Kunst Pinturicchios berührt zeigte, vor allem von dessen Hauptwerk in Perugia, dem Altarbild von S. Maria dei Fossi (1495-98): die Neigung des Madonnenkopfes, seine Drehung ins Profil, eine gewisse zuspitzende Artikulierung der Gesichtszüge und die eher flächige Anlage der Komposition sind pintoricchesk. - Eine Federzeichnung aus der Werkstatt Peruginos (Wien, Albertina, Sc. R. 97), die früher auch Pintoricchio und Raffael selber zugeschrieben wurde, zeigt die gleiche Komposition etwas variiert. Eine Vorzeichnung Raffaels für den Kopf des Hieronymus befindet sich in Lille (Musée Wicar). - Eine Wiederholung (ehemals (?) New York, Slg. Warburg [seit 1959, Cambridge, Mass., Fogg Art Museum, 1959.36: Originalmalerei fast komplett verloren gegangen] ) wurde von Longhi als originale Zweitfassung angesehen." Weitere alte Kopien in Knole, Kent, Slg. Lord Sackville und Florenz, Palazzo Pitti, 18.10.1989, Nr. 536. (Schleier 1975 mit Ergänzungen von Contini 2019).